Franchise Rockstars: Marcel Kluge, ISOTEC

Franchise Rockstars: Marcel Kluge, ISOTEC

Heute haben wir ein bereits bekanntes Franchisesystem hier bei uns im Interview: ISOTEC.
Doch statt wie üblich über das Franchisesystem zu sprechen, was der Geschäftsführer Horst Becker bereits bei Franchise Rockstars getan hat, sprechen wir heute über die Bedeutung von Marketing für Unternehmen und Franchisesysteme.
Der Leiter der Marketing-Abteilung Marcel Kluge erklärt, wie man eine Marke richtig aufbaut, welche Prozesse dafür nötig sind und wie man diese Marke einprägend am Markt etabliert.

Ein tolles Interview mit hilfreichen Tipps vom Profi!

 

Links:

Interview mit Horst Becker

ISOTEC

ISOTEC Franchise

ISOTEC Zentrale

Rockstar:

Scooter

Lieblingsbuch:

Sorge dich nicht – lebe!

 

Marcel Kluge – Marketingleitung bei ISOTEC

„Der Facettenreichtum des Marketing begeistert mich. In den verschiedensten Bereichen und Medien konnte ich Erfahrungen sammeln, die ich nun als Marketingleiter bündle. Gemeinsam im Team bespielen wir die für ISOTEC relevanten Kommunikationskanäle. Die Positionierung und strategische Ausrichtung der Marke liegen mir besonders am Herzen.“

Mit diesem Zitat beschreibt Marcel Kluge seine Tätigkeit bei ISOTEC. Als Marketingleitung koordiniert und überwacht er alle Marketing Maßnahmen und Strategien, um die bereits etablierte Marke ISOTEC mit den relevanten Kommunikationskanälen weiter zu aus- und aufzubauen.

 

Doch was macht eine starke Marke überhaupt aus?

Marcel definiert eine Marke als Strahlkraft mit einer starken Aussage nach außen – sprich an den Kunden. Es sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein, dessen Ziel sichtbar zu machen und zu vermitteln, wofür das Unternehmen steht.
Gleichzeitig dient eine starke Marke auch als Qualitätssiegel, welches dem Verbraucher die gleichbleibende Qualität eines Produktes garantieren soll.

Bei ISOTEC beispielsweise steht neben höchster Qualität und Handwerkskompetenz der Kunde und die Transparenz im Vordergrund. Nicht zuletzt soll durch das Auftreten der Marke das Image des Unternehmens unterstützt und stetig aufrechterhalten bzw. aufgebaut werden.

Im Interview stellt der Marketingleiter einen tollen Vergleich auf: Eine starke Marke ist vergleichsweise mit einer Person mit aussagekräftigem Charakter, eigener Persönlichkeit und einprägendem Aussehen.
Um diesen Charakter jedoch professionell und einprägsam nach außen zu tragen, ist es absolut erforderlich, die Eigenschaften und Werte in allen Kanälen gleich und kontinuierlich nach außen zu tragen.
Hier hilft eine klare Definition von Markenkern, Markennutzen und Markenpersönlichkeit, welche bestenfalls ALLE zugehörigen Partner kennen und umsetzen.

 

Absolut ausschlaggebend: Das Corporate Design

Das Corporate Design dient hier als Dreh- und Angelpunkt des Marketings. Es impliziert eine einheitliche Definition für die Farbe, die Elemente und dessen Positionierung, Schriften, Fotos uvm. Ist dieses Corporate Design einmal gefunden bzw. definiert, sollte es zu 100% zur Marke passen und auf dessen Werte einzahlen.

In einem großen Franchisesystem wie ISOTEC mit aktuell weit über 100 Standorten kommen natürlich unglaublich viele Vorstellungen und Geschmäcker zusammen, für die es quasi unmöglich ist, auf einen Nenner zu kommen.
Folglich ist es unumgänglich wie auch logisch, die drei genannten Markenelemente (Kern, Nutzen und Persönlichkeit) gemeinsam mit den Partnern auszuarbeiten und viel wichtiger noch: Sie dafür zu begeistern, sodass sie die Maßnahmen aus eigener Überzeugung ein- und umsetzen.

 

Wir danken Marcel für das tolle Interview und hoffen, dass wir euch damit wertvolle Tipps für eine starke und tolle Marke geben konntet!

Bleibt gesund,

eure Franchise Rockstars!

 


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Franchise Rockstars: KundenMagnet, Zarko Jerkic

Franchise Rockstars: KundenMagnet, Zarko Jerkic

Heute bei uns zu Gast ist ein Franchisesystem aus der Schweiz: KundenMagnet. Dir sagt das System noch nichts? Nicht schlimm, denn es ist noch jung und im Sommer 2019 als Franchisesystem gestartet. Dafür, dass das System so jung ist, weisen sie tolle Zahlen auf und tummeln sich in einem besonderen Bereich: Der Verkaufsausbildung. Welche zweite Stufe sie aber noch oben drauf gesetzt haben, erklärt uns der Gründer und Inhaber von KundenMagnet im Interview. 

Viel Spaß dabei!

 

Links:

KundenMagnet

KundenMagnet Franchise

 

Lieblingsbuch:

Ambition

Lieblingsrockstar:

Jon Bon Jovi

 

Das ist KundenMagnet:

KundenMagnet ist führender Partner im Bereich der Verkaufsausbildung und erfolgreichen Entwicklung von Unternehmen.
Die größten Stärken liegen in der systematischen Ausbildung der Kundenmitarbeiter in den Bereichen Kundenumgang, Kundenzufriedenheit und der Führung von Verhandlungen und Abschlüssen.
Als verlässlicher Partner für Verkauf und Kundenumgang sorgt KundenMagnet für modernen und strukturierten Verkauf und somit bis zu 25% mehr Abschlüsse der eigenen Kunden.

Der Gründer und Inhaber Zarko Jerkic hat ein einfaches aber dennoch schlagkräftiges System entwickelt, welches bereits vielen vielen Menschen und Unternehmen zu besserem Erfolg verholfen hat.
Mithilfe von 29 selbstentwickelten Verkaufsmodulen, werden essentielle Verfahrensweisen von Neukundengewinnung bis hin zu richtigen Verhandlungen und erfolgreichen Abschlüssen thematisiert und individuell optimiert.
Das ebenfalls in Eigenregie entwickelte ‚Intelligente Limbische Erfolgssystem‘ (kurz ILE) ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von KundenMagnet. Dieses beinhaltet beispielsweise folgende Attribute:

  • Ein vereinfachter und deutlich vereinheitlichter Verkaufsprozess,
  • Dadurch in den häufigsten Fällen massive Einsparungen
  • Erhöhte Transparenz der Verkaufsmitarbeiter (vor allem Aussendienst)
  • Der Verkaufszyklus wird meist um mehr als ein Viertel verkürzt
  • Zu guter Letzt ein höherer Deckungsbeitrag

Mithilfe des ILE wird das Ziel einer professionellen Verkaufsabteilung so definiert, dass diese, unabhängig von der konjunkturellen Lage, eine stabile Auftragslage gewährleisten kann.
Ein noch grösstenteils unstrukturierter Verkaufsprozess wird durch das ILE also in einen einheitlichen und vor allem modernen Systemverkauf verwandelt.

Der Kundenstamm von KundenMagnet setzt sich sowohl aus mittleren KMU’s als auch aus großen Konzernen und Unternehmen zusammen, welche die Mitarbeiter aus dem Verkaufsbereich gezielt schulen und dessen Prozesse und Strukturen optimieren möchten.

Die Branche der Verkaufsausbildung ist heute längst kein Markt, dem es an Anbietern mangelt.
Zarko verrät uns, dass jedoch ein anderer Mangel in dieser Branche vorherrscht: Der Mangel an Qualität. Und darin grenzt sich das junge Franchisesystem klar von seinen Konkurrenten ab. Alle Methoden und Module basieren auf psychologischer Basis und Struktur und die ganzheitliche Betrachtung ermöglicht eine ganz individuelle Anpassung an den jeweiligen Kunden. Nur so können nachweislich langfristige Erfolge erreicht werden. 

 

Von der ersten Idee bis heute

Der Gründer und Inhaber Zarko Jerkic hatte schon vor der Gründung ein festgelegtes und unerschütterliches Credo: Er möchte Verkäufer befähigen, Kunden magnetisch anzuziehen. Daher auch der Firmenname.

Die Motivation für die Gründung seines Unternehmens war jedoch keineswegs „irgendeine“ Motivation.
Nachdem er im Kindesalter von einem Hund übel zugerichtet und nahezu unheilbare Gesichtsnarben davontrug, erlitt er einen Schock und begann zu stottern.
In all diesem Unglück begann er auch noch Frust zu essen, was in einem über 125 Kilogramm schweren kleinen Jungen resultiert hat.
Bei der Berufswahl wurde ihm schließlich von seinem Umfeld geraten, einen Beruf mit möglichst wenig Kontakt mit Menschen oder gar Kunden zu wählen. Denn: Er war ja dick und konnte nicht sprechen!

Trotz allem Gegenwind war es sein größter Traum, mit Menschen zu kommunizieren.
Nach einer kaufmännischen Ausbildung lernte er in Amerika fließend englisch, sodass er nach der Rückkehr in seiner Heimat Schweiz seine Karriere im Verkauf gestärkt antreten konnte.
Obwohl er noch immer stotterte, arbeitete er im Verkaufsinnendienst sowie in einem CallCenter. Nach kurzer Zeit übernahm er dort die Teamleitung, um das Team zu noch mehr Erfolg zu führen.

Im Jahr 2007 wagte er den ersten Schritt in die Selbstständigkeit. 2016 war dann das Konzept für KundenMagnet geboren, mit welchem er bis heute ein beachtliches Franchisesystem erfolgreich aufgebaut hat.

Wir finden es wirklich klasse, wie Zarko trotz schwerwiegender Rückschläge im Leben immer positiv ist und das Gute in allen Geschehnissen sieht.
Mit seiner Art und auch seiner Geschichte hat er schon viele Teilnehmer motiviert und so ganze Unternehmen zu einer erfolgreichen Entwicklung zu verhelfen.

 

Die Franchisenehmer

Das wichtigste Element, um Franchisepartner bei KundenMagnet zu werden, ist laut Zarko die Verkaufserfahrung. Sie ist der Grundstein, auf dem alle weiteren Voraussetzungen aufbauen und mit der Hilfe der Zentrale ergänzt werden können. Die Franchisepartner haben eine intrinsische Motivation und den Willen, Menschen zu helfen und sie dazu befähigen, erfolgreich zu werden.
Das Verkaufs Know-How soll dazu dienen, dem Kunden genau und professionell erläutern zu können, wann was in welchem Verkaufsprozess passiert.

Nur so können die Kunden von KundenMagnet von praxisorientierten Profis trainiert und erfolgreich werden.

Ist ein gewisses Know-How im Verkauf vorhanden, erhalten die Partner gezielte Schulungen, Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie entsprechende Handbücher, um perfekt für die eigenständige Arbeit bei KundenMagnet vorbereitet zu sein. Zudem steht eine serviceorientierte Zentrale den Partner immer zur Seite und regelmäßige Zusammenkünfte aller Franchisepartner sorgen für gegenseitige Motivation und unbezahlbaren Austausch von Erfahrungen.

Gesucht werden Personen, die ihr eigener Chef sein und sich selbstständig machen wollen.
Doch auch Unternehmer, die sich ein zweites erfolgreiches Standbein aufbauen wollen, sind bei dem KundenMagnet Franchisekonzept genau an der richtigen Adresse.

Auch die Franchisepartner sind mit ihrer Entscheidung, Franchisepartner bei KundenMagnet zu werden, überglücklich: Der permanente Know-How Transfer und die ständige aus- und Weiterbildung sind eine wahnsinnig tolle Basis, auf die aufgebaut werden kann. Doch auch die perfekte Mischung zwischen Teamwork und Eigenständigkeit macht das System zu etwas ganz besonderem!

Einstieg:

20.000 – 25.000 EUR

6 Monate eigenständige Finanzierung 

 

 


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Herr Dr. Gerd-Dietrich Schmidt, Duden Institute für Lerntherapie

Herr Dr. Gerd-Dietrich Schmidt, Duden Institute für Lerntherapie

Heute zu Gast ist ein ganz besonderes System: Duden Institute für Lerntherapie. Der Gründer Dr. Gerd-Dietrich Schmidt erklärt uns, dass es sich hier nicht um das wohl bekannteste Wörterbuch handelt. Vielmehr handelt es sich bei diesem Franchisesystem um Lerntherapien für Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche oder Rechenschwäche.
Welche Rolle die eigenen Franchisenehmer bei den Lerntherapien spielen und wer überhaupt Franchisenehmer werden kann, erklärt uns Gerd im folgenden Interview.


Viel Spaß bei dem aufschlussreichen Interview!

 

Links:

Duden Institute

Duden Institute Franchise

Lieblingsbuch:

Führen Leisten Leben

Auf dem Weg zum erfolgreichen Unternehmer

… und mittags geh ich heim

Lieblingsrockstar:

Mika, Oldies & Evergreens

 

Das ist Duden Institute für Lerntherapie

Das vorgestellte Franchisesystem hat, wie vielleicht im ersten Gedanken vermutet, nur noch indirekt etwas mit dem wohl bekanntesten Wörterbuch Duden zu tun.

Das Franchisekonzept von Duden Institute für Lerntherapie bietet individuelle und wissenschaftlich fundierte Hilfe und Lerntherapie für Kinder und Jugendliche mit Lese-Rechtschreib-Schwäche oder auch Rechenschwäche an. Und das bereits in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz.
Wenn also extreme Lernschwierigkeiten bei Kindern festgestellt werden und eine normale Nachhilfe oder Förderunterricht nicht mehr greift, sollte dringend professionelle Hilfe hinzugezogen werden. Andernfalls können rasch psychosoziale Schwierigkeiten (Mobbing, familiäre Probleme, soziale Ausgrenzung) als auch psychosomatische Erkrankungen (Schwindel, Magenbeschwerden, Allergien, etc.) auftreten, sobald die betroffenen Kinder unter Druck stehen oder gar in die Schule gehen. Und dies kann gerade im jungen Alter langfristige Folgen mit sich ziehen.

An dieser Stelle greifen die wissenschaftlich fundierten Lerntherapien und praktisch erprobten Konzepte der Duden Institute für Lerntherapie. Die ausgebildeten Therapeuten sind unter anderem Psychologen und Pädagogen, welche zu den Kindern eine therapeutische Beziehung aufbauen und individuell mit Kind, Eltern und auch der Schule pädagogische, psychotherapeutische und fachdidaktische Maßnahmen durchführen.

 

Von der ersten Idee bis heute

Bereits im Jahr 1990 gründete Dr. Gerd-Dietrich Schmidt mit einem Kollegen ein kleines Bildungsunternehmen. Im Jahr 1994 entstand dann im Rahmen einer abgeschlossenen Promotion einer Bekannten das Konzept der Lerninsitute, um Kindern und Jugendlichen mit Lernschwächen und -schwierigkeiten zu helfen und mit ihnen zu arbeiten. So wurden die ersten Institute auf Basis dieses Konzeptes gegründet, welches dann bis 2000 weiterentwickelt wurde.
Übrigens: Bereits drei Jahre nach der Gründung, in denen die Konzepte in den eigenen Betrieben getestet und wissenschaftliche Materialien entwickelt wurden, wechselte das Unternehmen zum Franchisesystem.
Im Jahr 2000 entstand schließlich auch eine Kooperation mit einem bibliographischen Institut, welches die Marke und den Verlag Duden hat. Diese Kooperation hielt dann bis zum Jahr 2009, in dem sich dazu entschieden wurde, den Verlag an die Cornelsen-Gruppe zu verkaufen. Dr. Schmidt jedoch löste die Institute wieder heraus, sodass sie als eigenständiges Unternehmen agieren können. 

Heute arbeitet der Duden Verlag und Duden Institute für Lerntherapie nach wie vor sehr viel zusammen, haben eine enge Beziehung und zeigen sich auf gemeinsamen Messeauftritten. Nichtsdestotrotz sind sie seit 2009 eigenständige Unternehmen.

Nach mittlerweile über 25 Jahren besteht das Unternehmen aus aktuell 50 Franchisenehmern mit insgesamt 90 Standorten, welche sich sowohl in Deutschland, als auch in Österreich und der Schweiz niedergelassen haben.
Zusammen erwirtschaften sie einen Umsatz von 12,5 Mio EUR und allein in den vier eigenen Instituten behandeln 50 festangestellte Mitarbeiter ca. 600 Klienten.
In der ganzen Gruppe sind es sogar 4.500 Klienten täglich, die therapiert und verwaltet werden.

 

Die Franchisenehmer

Der Gründer Dr. Schmidt verrät uns, dass im Vergleich zu manch anderen Systemen nicht jeder und vor allem man nicht allzu schnell Franchisenehmer werden kann.
Um ein eigenes Duden Institut aufzubauen und zu führen, ist eine Ausbildung zum Lerntherapeuten erforderlich. Bestenfalls sollten bereits Vorkenntnisse auf Hochschulniveau und aus der Richtung Pädagogik, Psychologie und Sprachtherapie vorhanden sein.

Sind diese Vorkenntnisse gegeben, werden die Interessenten in einem entsprechenden Assessment-Center auf weitere Eigenschaften und persönliche Stärken getestet. Denn: Neben den pädagogischen “Skills” sollte ein Franchisepartner auch ein guter Verkäufer und Unternehmer sein. Dr. Schmidt erklärt, dass die Institute in multiprofessionellen Teams (Lehrer, Logopäden, Sozialpsychologen, etc.) arbeiten und somit auch eine umfassende Mitarbeiterführung sowie gute Verkaufsstrategien von Nöten sind.
Neben den ganzen unternehmerischen Eigenschaften sollte jedoch eines ganz klar nicht fehlen: Soziale Empathie. Da der hauptsächliche Teil der Arbeit im sozialen Bereich liegt, sollte diese auf jeden Fall und im großen Maße gegeben sein.

Ist nun ein geeigneter Franchisenehmer gefunden, absolviert dieser eine lerntherapeutische Fachausbildung an einer Fernhochschule, welche neben dem theoretischen Inhalt auch Hospitationen und angeleitete Therapien beinhalten.
In der Regel kann dann nach 12 Monaten mit der “eigentlichen” Arbeit als Franchisenehmer bei Duden Institute für Lerntherapie begonnen werden.

 

Zukunft & Ziele

Ein klares Ziel von Dr. Schmidt ist es, so viele Standorte im deutsch sprachigem Raum aufzubauen, sodass ein Duden Institut von quasi jeder Stadt innerhalb einer Stunde erreicht werden kann.
Zudem möchte das Franchisesystem die Online-Möglichkeiten weiter ausbauen, welche durch die Corona-Zeiten vermehrt in den Vordergrund gerückt sind.

Sowohl die Lerntherapie für Kinder und Jugendliche, als auch die Fachausbildung und die interne Kommunikation soll zukünftig vermehrt digitalisiert stattfinden, um in diesen eingeschränkten Zeiten mehr Möglichkeiten zu schaffen.

Des Weiteren steht die Entwicklung eines integrierten Systems auf der Agenda. Dieses soll in erster Linie eine verbesserte Kommunikation, eine einfachere und einheitliche Verwaltung sowie einen umfassenderen Informationsaustausch ermöglichen. Denn wie bereits erwähnt: Tagtäglich müssen bis zu 4.500 Klienten therapiert und gleichzeitig auch verwaltet werden. 

Zu guter Letzt steht die öffentliche Anerkennung und Finanzierung von Lerntherapien auf der Wunsch- und Zielliste von Duden Institute für Lerntherapie
Aktuell werden ganze 60% der Therapien privat bezahlt, nur 40% von Jugend- oder selten Jobcentern.
Bisher findet hier schon viel Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit statt und eine gute Entwicklung ist bereits erkennbar. Doch die Präsenz und öffentliche Anerkennung von Lerntherapien muss weiterhin wachsen, verrät uns Dr. Schmidt.

Als Online Marketing Tool nutzt das etablierte Franchisesystem in erster Linie das Social Media, wo sie bereits über eine erstaunliche Community verfügen. Auf Facebook sind es fast 17.000 Follower!
Nicht zuletzt haben sie auch die Welt der Podcasts entdeckt. Hier bietet Duden Institute für Lerntherapie mit seinem Podcast  „Entdecken. Lernen. Ausprobieren.“ ein neues Audio-Format für Eltern, Lehrkräfte, Lerntherapeuten und alle anderen Personen, die Betroffenen mit einer gezielten Lerntherapie unterstützen möchten.

Wir sagen WOW und finden das wirklich toll!


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Franchise Rockstars: REKORD Fenster, Armin Strussnig

Franchise Rockstars: REKORD Fenster, Armin Strussnig

In dieser Folge haben wir ein besonderes Franchisesystem aus Österreich zu Gast: REKORD Fenster. Armin Strussnig ist Inhaber und das besondere dabei: Es ist ein Produktions-Franchise. Sie produzieren Fenster, Haustüren und alles, was dazu gehört – doch das augenscheinlich „normale“ Franchisesystem unterscheidet sich in Ihrer Struktur erheblich von anderen.
Auch der Tipp zum Online-Marketing bezüglich Ihrer Lead-Generierung sowie zur Image-Bildung ist ebenfalls sehr interessant, denn hierzu hilft in erster Linie einen Preisrechner.
Viel Spaß beim Reinhören!

 

Links:

REKORD Fenster

REKORD Fenster Franchise

Lieblingsbuch:

Adolf Hitler – Die Jahre des Untergangs

Lieblingsrockstar:

Red Hot Chili Peppers

 

Das ist REKORD Fenster:

REKORD Fenster bietet seit Beginn an verlässliche, funktionale und vorallem langlebige Produkte. Dazu zählen neben Fenstern und Haus- oder Eingangstüren auch Schiebetüren sowie Sonnen- und Insektenschutz. Also kurz gesagt: REKORD Fenster bietet Lösungen, um quasi alle äußerlichen Öffnungen von jeder Immobilie zu verschließen.
Die Produkte von REKORD sind für alle, denen Qualität, Regionalität und Verlässlichkeit für das eigene Heim am Herzen liegen.

Doch was dieses produzierende Franchisesystem von den meisten anderen erheblich unterscheidet: Sie liefern schnell & termingerecht. Wohingegen andere Anbieter die Lieferzeit in Wochen oder sogar Monaten rechnen und somit erhebliche Verzögerungen ganzer Baustellen verursachen können, garantiert REKORD Fenster eine Bereitstellung der gewünschten Fenster innerhalb von 9-15 Arbeitstagen. Und das bei einer Langzeit-Garantie von 20 Jahren!

Diese unschlagbaren Konditionen erreichen Sie durch die dezentrale und regionale Produktion sowie die auf Effizienz getrimmten Produkte. An insgesamt 20 Verkaufsstandorten, welche sich über ganz Österreich verteilen, erhalten Sie eine regionale und somit zeitlich unschlagbare Lösung für Ihr Fenster- oder Türenproblem.

 

Von der ersten Idee bis heute:

Den Kunden bezahlbare und dennoch langlebige Fenster innerhalb kürzester Zeit und ab Werk zu bieten war der Grund für die Gründung der REKORD Fenster GmbH im Jahr 1999. Doch das flexible System war zunächst keine bewusste Entscheidung.
Armin Strussnig übernahm die Grundidee seines Vaters, dem Kunden Abholfenster zu bieten, welcher zwar im Gegenzug viel Eigenleistung erbringen muss, doch innerhalb kürzester Zeit ein qualitativ hochwertiges und langlebiges Fenster erhielt.
Die Idee entstand aus einer damaligen „Problematik“ mit einem Kunden, welcher vor Weihnachten unbedingt Fenster für seinen selbst erbauten Zubau benötigte. Zwar waren die Fenster relativ zeitnah lieferbar, doch die Montageabteilung war bereits komplett ausgebucht.
Nachdem der Kunde sich bereit erklärte, ausschließlich die Fenster zu kaufen und die Montage in Eigenregie durchzuführen, entstand die Idee für REKORD Fenster.

Nachdem dieses Prinzip ein Jahr ausprobiert wurde, stellte sich schnell heraus, dass Konzept um einiges rentabler und vor allem beliebter als das herkömmliche “Komplett-Paket” war.
Gleichzeitig begeisterte sich Armin Strussnig von der Idee des Franchisings, sodass das Konzept unmittelbar in ein Franchiseunternehmen verwandelt werden sollte.

Doch so erfolgsversprechend dieses Konzept bisher war: Die wenigsten Kunden können die Montage von Fenster- und Türenelementen selbst durchführen, sodass diese extern an Montagefirmen abgegeben werden müssen. Auch hier entstand wieder ein Win-Win-Konzept: Kleine Handwerksunternehmen, welche sich in einer eher schwierigen Marktsituation befinden, wurden akquiriert, sodass auch sie hier mehr Aufträge erhielten.

Die Kooperation mit kleineren Betrieben stellte einen riesigen Vorteil für alle Beteiligten dar und machte das Konzept perfekt.

Heute verteilt sich das erfolgversprechende System auf insgesamt 20 Standorte, welche sieben Franchisenehmern zugehörig sind. Davon haben 10 Standorte eine eigene Produktionsstätte und weitere 200 Partner vermarkten die Produkte flächendeckend in ganz Österreich.

Apropos REKORD-verdächtig:
Bereits im Jahr 2000 stellt das junge Unternehmen einen Weltrekord auf und schafft den Eintrag in das Guinness Buch der Rekorde: Ein voll funktionstüchtiges Standardfenster wird in kaum mehr als zehn Minuten zusammengebaut.
Das kann nur erfolgsversprechend sein!

 

Die Franchisenehmer & Einstieg:

Armin verrät, dass die Franchisenehmer für REKORD Fenster bestenfalls aus der Branche stammen, sprich Erfahrung in Fensterbau o.ä. haben. Doch auch Quereinsteiger, welche handwerklich begabt sind, können mit Hilfe von Schulungen etc. einsteigen.

Prinzipiell bietet REKORD Fenster folgende Möglichkeiten, mit ihnen zu wachsen:

  • Franchisenehmer und Premium-Partner
  • Vertriebs-Partner
  • Montage-Partner

Genaue Details und umfassenden Informationen findet ihr hier.

Außerdem wird die tolle Möglichkeit geboten, mögliche bereits bestehende Firmen und Werke weiterhin zu betreiben und parallel einen REKORD-Standort zu gründen und aufzubauen.

Die einzelnen Franchisenehmer erhalten ein bestimmtes Gebiet, meist ein Bundesland, in welchem der Partner die Produkte produzieren, vertreiben und in Show-Räumen vorstellen kann. Die Montage der Produkte erfolgt dann über Montagebetriebe, welche eigene Verträge mit den jeweiligen Franchisenehmern haben.

Ein selten gesehenes, aber dennoch sehr effizientes Konzept!

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Franchise Rockstars: Nicole Ann Habich von mein kleinHotel

Franchise Rockstars: Nicole Ann Habich von mein kleinHotel

Heute bei uns Podcast ist ein ganz junges und neues Franchisesystem zu Gast: mein kleinHotel. Nicole Habich, Gründerin und Geschäftsführerin, stellt uns das System ausführlich vor und erklärt, weshalb das System eigentlich kein Franchisesystem ist. Denn: Es ist vielmehr ein Lebenskonzept. Was sie genau damit meint, hört ihr im Interview. Viel Spaß!

Links:

mein kleinHotel

mein kleinHotel Franchise

Lieblingsbuch:

Who Am I

Lieblingsrockstar:

Van Halen

Das ist mein kleinHotel:

Das junge Franchisesystem mein kleinHOTEL bietet das Wohnen und Übernachten der besonderen Art. Nach dem innovativen Übernachtungs-Konzept des “Hotels im Garten” kann man sich so richtig „naturnah“ fühlen. In Verbindung mit den anliegenden bekannten Wander- und Radwegen werden so tagelange Wanderungen inmitten der Natur ohne großen Aufwand möglich und

Nicole erzählt: “Genau betrachtet übernachtet man ein einem Garten – jedoch mit vier-Sterne-Charakter und ganz für sich.”
Holzhäuser mit Container-ähnlichen Größen (nur die Größen!) aus Fachwerk, Holzständerbauweise und viel Glas bieten eine wirklich tolle und individuelle Übernachtungsmöglichkeit. Die Unterkünfte von mein kleinHotel bieten absolute Professionalität, Funktionalität und Persönlichkeit ermöglichen ein ganz besonderes und (ent)spannendes Übernachtungserlebnis direkt in der Natur.

Im gleichen Zuge hat man nicht das typische enge Hotelflair – Die Kunden erhalten Ihre Utensilien an der privaten Rezeption, welche übrigens ebenfalls von mein kleinHotel geliefert wird, und kann sich dann ganz persönlich in das eigene Übernachtungsmodul zurückziehen.
Als Gastgeber kann man außerdem als “Local Hero” agieren und Tipps für die Umgebung geben – eine tolle Möglichkeit für die Gäste, die besten Ecken der Regionen kennen zu lernen.

Auch wir finden das Konzept von mein kleinHotel super!

 

Von der ersten Idee bis heute:

Nicole Habich lebt(e) in der Region Biedenkopf an der Lahn, wo auch einige bekannte Premium Wander- und Radwege durch die dort vorzufindende tolle Natur führen.
Doch so schön diese Wege auch sind, ohne Übernachtungsmöglichkeiten ist die Möglichkeit, längere Strecken ohne großen Aufwand hinter sich zu legen, kaum gegeben.

Da der Bedarf jedoch für ein großes Hotel nicht ausreicht und auch die Landschaft nicht unter riesigen modernen Gebäuden leiden soll, kam Nicole Habich, welche bereits aus der Tourismusbranche stammt, im Jahr 2010 auf die Idee für mein kleinHotel.
Der Gedanke: Menschen, die sowieso bereits vor Ort leben und Freude an der Natur haben, mit dem Know-How und den Mitteln auszustatten, sodass Sie ein eigenes kleines Hotel führen und gleichzeitig den Bedarf für Schlafmöglichkeiten decken können. 

Im Jahr 2016 gründete sie dann mit ihrem ausgearbeiteten und perfekt vorbereiteten Konzept das Unternehmen mein kleinHotel und startet mit ihrem Pilotbetrieb. Heute hat sie zwei Franchisenehmer, dessen Umsetzung des Konzepts sich absolut sehen lassen!

 

Die Franchisenehmer:

Die Anforderungen an die Franchisenehmer sind vergleichsweise gering: Man benötigt weder Erfahrung im Gastro-, noch im Hotelbetrieb. Das Wichtigste ist laut Nicole ein großes Grundstück mit ausreichend Platz für die Hotelmodule sowie die Leidenschaft für ein lebensbejahendes und positives Lebenskonzept. Denn genau so bezeichnet Gründerin ihr Franchisesystem: Lebensbejahendes und ganzheitliches Konzept, welches eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglicht. Man lebt und arbeitet an eine Ort, ohne dass Einigung mit dem Arbeitgeber von Nöten ist und man sich seine eigene kleine Hotelführung erschaffen kann. Das Tolle bei dem Ganzen: Sowohl als Neben- als auch als Haupterwerb kann man als Franchisenehmer agieren – abhängig von Anzahl der Apartments, welche wiederum abhängig von der Größe des Grundstücks sind.

 

Einstieg:

Franchise-Einstiegsgebühr: 12.000 EUR

1 Modul (Für 1-4 Gäste): ab 75.000 EUR

Doppeltes Modul: ab 125.000 EUR

 

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Franchise Rockstars: Lars Eckart, Paulaner Franchise & Consulting GmbH

Franchise Rockstars: Lars Eckart, Paulaner Franchise & Consulting GmbH

Heute ist ein Namensvetter bei uns zu Gast: Lars Eckart vom Paulaner Franchisesystem. Er erzählt uns, in welcher Verbindung sie genau zu der Paulaner Brauerei stehen und wo genau ihr verblüffendes Verbreitungsgebiet liegt. Denn: Über 50% ihrer Standorte liegen nicht in Europa. Außerdem verrät er den Grund, weshalb sie aus dem mittlerweile jahrzentealten Lizenzsystem ein Franchisesystem gemacht haben.
Ein sehr lehrreiches und absolut hörenswertes Interview!

 

Link:

Paulaner Franchise & Consulting GmbH

Lieblingsbuch:

Inspire Your Life – Dein Weg zum Erfolg

Lieblingsrockstar:

Tina Turner

 

Das ist Paulaner Franchise & Consulting GmbH:

Entstanden als alteingesessenes Familienunternehmen in München ist die Marke Paulaner Franchise & Consulting GmbH heute ein Tochterunternehmen der Paulaner Brauerei Gruppe mit Sitz in München und hat sich zu einem weltweiten, modernen und erfolgreichen Markenunternehmen etabliert.

Die Paulaner Bräu-, Wirts- und Bierhäuser des Unternehmensgiganten sind international aufgestellte Gastronomiemarken, die für einen einzigartigen Kerngedanken stehen: „Bier, Speisen & Gemütlichkeit – von München in die ganze Welt“.
Mit dem traditionellen Bier schafft das Unternehmen ein echtes Handwerk, welches von den besten Braumeistern garantiert wird. Jedes einzelne Paulaner Bier, welches weltweit verzehrt wird, ist nach dem streng angewandten bayerischen Reinheitsgebot gebraut. Auf diese Weise garantieren die Paulaner Braumeister mit der Liebe zum Detail und der Leidenschaft einen einzigartigen Qualitätsstandard.

Die “Häuser” des Marktführers für bayerische Systemgastronomie sind wie folgt auf mehreren Kontinenten vorzufinden:

Typ 1: Bräuhaus mit Brauanlage, ca. 1200 qm und mindestens 350 Sitzplätzen
Typ 2: Wirtshaus ohne Brauanlage, ca. 700 qm und mindestens 150 Sitzplätzen
Typ 3: Bierhaus ohne Brauanlage, ca. 200 qm und maximal 150 Sitzplätzen

 

Von der ersten Idee bis heute:

Bereits seit 1634 wird unter dem Namen Paulaner die Kunst des Bierbrauens mit Herz und Seele ausgeführt. Das älteste Lebensmittelgesetz aus 1516, das Reinheitsgebot, gewährleistet dabei die maximale Qualität und Reinheit des Bieres bis heute.
Im Jahr 1989 wurde das flüssige Gold dann erstmals in München in einem Restaurant mit eigener Hausbrauerei gebraut.
Doch wie schaffte das Unternehmen die Expansion bis nach China? Wie bereits im Interview im September 2020 verraten, erklärt uns Lars, dass dieser essentielle Schritt durch ein Gemeinschaftsprojekt mit Lufthansa entstanden ist. Die Fluggesellschaft und eine Hotelkette erwarben einen Gebäudekomplex in Peking und planten darin ein Paulaner Restaurant.
Zunächst lehnte das Münchener Unternehmen das Angebot ab, doch nach erneuter Anfrage stimmte Paulaner dann zu und so entstand 1992 eine erste deutsche Brauanlage mitten in China. Gleichzeitig bedeutete dieser Meilenstein, dass das bayerische Bier erstmals woanders als in München gebraut und verkauft wurde.
Die Nachfrage nach dem bayerischen Gold wuchs daraufhin in China so immens, dass sich Asien zum stärksten Markt entwickelt hat und Paulaner dort den absoluten Schwerpunkt setzt.

Heute verteilt sich Paulaner mit 50 internationalen Betrieben in vielen asiatischen Ländern, Russland, den islamischen Staaten und mit einigen in Deutschland. Gemeinsam beschäftigen sie ca. 2000 Mitarbeiter.

Doch nicht nur die Entwicklung des bayerischen Giganten hat sich im Laufe der Jahre verändert. Wo früher das das Hauptaugenmerk quasi ausschließlich auf dem Verkauf des Bieres lag, sind die weltweiten Franchisepartner heute Markenbotschafter für die bayerische Gemütlichkeit, den Genuss und den Schmankerl, zu welchem man ein Bier in höchster Qualität genießt. Das Ambiente der Bräu- und Wirtshäuser, die ländertypischen Lederhosen und Dirndl sowie das gesamte bayerische Flair machen das Gesamterlebnis perfekt.

Wer also ein absolut bayerisches Erlebnis haben möchte, muss nicht nach München reisen, um dieses Gefühl zu erfahren. Absolut eine Erfahrung wert!

Die Franchisenehmer:

Lars verrät uns, dass Franchisepartner in erster Linie eine Begeisterung für Paulaner sowie eine gute und nachweisbare Erfahrung in Gastronomie und Hotellerie vorweisen können sollten, bestenfalls als Inhaber und/oder Betreiber.
Auch die Bereitschaft, sich dem Franchisekonzept inklusive dem bayerischen Flair anzuschließen, sollte selbstverständlich sein.
Diese Anforderung an die Einheitlichkeit ist auch Grund für den Wechsel von einem Lizenz- zu einem Franchisesystem. Nur so kann das Unternehmen eine durchgängige und einheitlich qualitative Marke ermöglichen und garantieren.

Von großem Vorteil für den Franchisepartner sind außerdem lokale Marktkenntnisse, um den regionalen Markt genau einschätzen und führen zu können.
Da die Franchisenehmer eigenständig in die Immobilie investieren und sie halten, sollten die finanziellen Rahmenbedingungen gegeben sein, beispielsweise um zwei bis fünf Restaurants zu eröffnen.
Die Investitionskosten belaufen sich je nach Typ des Produktes (s.o.) zwischen 2.500 EUR und 3.000 EUR pro qm.

 

Einstieg:

Im Gegensatz zu anderen internationalen Franchisesystem erfolgt der Einstieg hier nicht über Masterlizenzen, Gebietsverteilung usw.
Der Einstieg in Paulaner Franchise & Consulting GmbH erfolgt ausschließlich über Verträge für Einzelstandorte.
Diese Entscheidung hat das Unternehmen damals gleichzeitig mit der Verwandlung von einem Lizenz- in ein Franchisesystem getroffen, denn nur so können sie die einzigartige Marke einheitlich und in gleichbleibender Qualität auf der ganzen Welt darstellen.

Die Investitionskosten belaufen sich wie bereits aufgeführt je nach Bräu-, Wirts- oder Bierhaus auf 2.500 EUR bis 3.000 EUR pro qm.

 

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