Dr. Nina Prünte & Dr. Marcel Himmelmann, UNIQAESTHETICS

Dr. Nina Prünte & Dr. Marcel Himmelmann, UNIQAESTHETICS

Im heutigen Interview haben wir ein ganz junges System aus einer speziellen Branche im Doppelpack zu Gast: UNIQAESTHETICS.
Dr. Nina Prünte und Dr. Marcel Himmelmann erzählen uns, wie sie überhaupt auf den Gedanken gekommen sind, plastische und ästhetische Chirurgie in die Franchisebranche zu etablieren und welche Franchisenehmer hier wirklich in Frage kommen. Spannendes Interview in einer ganz neuen Branche! 🎧🧡

 

Links:

UNIQAESTHETICS

UNIQAESTHETICS Franchise 

Lieblingsbuch:

Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam: Roman von Vea Kaiser

Fairplay Franchising von Waltraud Martius

Lieblingsrockstar:

James Hetfield von Metallica

 

Das ist UNIQAESTHETICS:

Die Marke UNIQAESTHETICS® steht für Ästhetische Chirurgie im Sinne des Patienten in allerhöchster Qualität und Perfektion. Bei UNIQAESTHETICS arbeiten alle für ein Ziel: Die individuelle Schönheit der Patienten soll unterstützt werden. Dies machen wir auf einem sanften Weg – und legen dabei die höchste Priorität auf Natürlichkeit und Qualität.

Denn das größte Problem heutzutage ist der Begriff der „Schönheitschirurgie“. Dieser ist nicht geschützt, sodass theoretisch jeder Arzt – egal, aus welcher Fachrichtung er kommt – „Schönheitsoperationen“ durchführen. Leider geschieht das in vielen Fällen ausschließlich aus finanziellen Gründen. Die Ästhetische Chirurgie sollte jedoch kein Discountgeschäft sein, bei dem Patienten über Rabatte oder Sonderkonditionen angelockt werden!

UNIQAESTHETICS möchte dieser negativen Entwicklung entgegenwirken und möglichst allen Menschen, die über eine ästhetische Behandlung nachdenken, einen unkomplizierten Zugang zu qualitativ hochwertiger Ästhetischer Chirurgie ermöglichen. Denn eins ist klar:  Ausschließlich ausgebildete Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie* sollten Behandlungen dieser Art durchführen!

*Die Qualifikation zum „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ umfasst eine mindestens 6-jährige Facharztweiterbildung sowohl in der Rekonstruktiven als auch in der Ästhetischen Chirurgie. Dieser Ausbildung schließen sich zahlreiche Symposien und so genannte Fellowships bei namhaften Kollegen an.

 

Warum Franchising?

UNIQAESTHETICS möchte mittels Franchising wachsen. Das Franchise-System richtet sich an Plastische Chirurgen, welche mit dem erfolgreichen Konzept der Praxisklinik der Doktores Prünte, Himmelmann und Schulz eine UNIQAESTHETICS Praxis in der D-A-CH-Region eröffnen wollen. 

Das Franchise-System setzt dabei auf das Know-how und die Erfahrung von Waltraud und Dieter Martius (Syncon International Franchise Consultants, Neumarkt am Wallersee), die wir übrigens selbst bereits für unseren Podcast interviewen durften. Nach der Fertigstellung der Know-how Dokumentation wurde gemeinsam mit dem auf Franchising spezialisierten Rechtsanwalt Dr. Thomas Schneider (Kanzlei Zumtobel, Kronberger und Partner, Salzburg) ein ausgezeichneter Franchise-Vertrag erstellt, der alle wichtigen systemrelevanten Regelungen enthält und gleichzeitig ein faires und verständliches Vertragswerk darstellt.

Nun beginnt das System mit der Rekrutierung potenzieller Franchise-Partner – und zwar mit dem Ziel, jedem ärztlichen Kollegen, der mit UNIQAESTHETICS partnerschaftlich wachsen möchte, den Einstieg in die Selbständigkeit zu erleichtern.

 

Welche Perspektiven hat das System? 

Waltraud Martius fasst die Erfolgsaussichten des UNIQAESTHETICS wie folgt zusammen: „Das UNIQAESTHETIC Franchise-System ist überdurchschnittlich gut und perfekt entwickelt. Dr. Marcel Himmelmann und Frau Dr. Nina Prünte haben weder Mühen noch Kosten gescheut, um ihr Franchise-System seriös potenziellen Franchise-Nehmer*innen anbieten zu können. Unter Berücksichtigung der aktuellen und auch zukünftigen Entwicklung des Marktes für Kosmetische Chirurgie wird UNIQAESTHETICS aus unserer Sicht rasch wachsen und erfolgreich werden.“

UNIQAESTHETICS ist Mitglied im Deutschen und Österreichischen Franchiseverband. Weitere Informationen finden Sie hier:

 Franchise

 


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Dieter Nass, Business Community

Dieter Nass, Business Community

Heute haben wir ein außergewöhnliches System zu Gast: Die Business Community. Die meisten von euch werden das System vermutlich nicht kennen, denn sie agieren im Verborgenen als Dienstleister für kleine als auch weltweite Franchisesysteme.
Was McDonald’s mit der Business Community zu tun hat und welches Dienstleistungsspektrum sie genau anbieten, erklärt dir der Geschäftsführer Dieter Nass hier im Interview. Es lohnt sich! 🤘🏽🎧

 

Links:

 Business Community

Werde Business Community Partner!

Lieblingsbuch:

Kämpfen und Lieben von Anselm Grün

Lieblingsrockstar:

Robert Cray

 

Das ist die Business Community:

Die Business Community ist DIE Interessensgemeinschaft aller Franchisesysteme und Unternehmen mit dezentralen Vertriebsstrukturen im DACH-Raum – und das bereits seit über 25 Jahren. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der kostenfreien Unterstützung durch exklusives und langjähriges Lösungs-Knowhow sowie Mehrwerte zur Steigerung des Unternehmenswachstums, der Wirtschaftlichkeit sowie Ertragskraft.

Jedwede Unternehmer und Managements profitieren vom Know-how und Informationstransfer zwischen den Systemen, von vertrauensvollen Geschäftskontakten, individuellen und franchisespezifischen Lösungen, attraktiven Einkaufskonditionen, herausragendem Service und immer neuen Impulsen für die Zukunft.

Gemeinsam mit zertifizierten Dienstleistern und Lieferanten schafft die Interessensgemeinschaft einzigartige Mehrwerte, Einkaufsvorteile, Rahmenverträge und innovative und individuelle Lösungskonzepte rund um die Themen Systemexpansion, Finanzierung, Marketing, Point of Sale, Mitarbeiter, Betriebsbedarf und Fuhrpark.

Der Informationstransfer zwischen den Systemen, die vertrauensvollen Geschäftskontakte und der Service bieten so immer neue Impulse für die Zukunft.
Partner sind dabei sowohl etablierte und weltbekannte Franchisesysteme wie beispielsweise McDonalds und VW, als auch Franchise-Neugründungen. Insgesamt unterstützt die Business Community round about 1000 Systeme. Wow!

Hier sind ein paar Beispiele für branchenspezifische Lösungen:

  •         KFZ-Sonderkonditionen (Renault, Mitsubishi, KIA, Audi, VW, Seat, Skoda, Porsche, Bentley, Alpha Romeo, Fiat, Jeep, Vespa)
  •         KFZ-Versicherung – Fahrer-Alter/Anzahl/Kilometerleistung unbegrenzt
  •         Expansionsfinanzierung, Absatzfinanzierung, etc.
  •         Vergünstigter Energieeinkauf
  •         Werbe- und Beleuchtungsanlagen, Digital Signage
  •         Reparaturdienstleistungen an 365 Tagen, in 22 Ländern Europas
  •         Intelligente Social Distancing Lösungen (Zutrittsregulierungen)
  •         Absicherung betrieblicher Risiken über renommierte Anbieter des dt. Versicherungsmarktes
  •         Intelligente Kassensysteme
  •         Bezahlterminals, Self Order Terminals etc. zu kostenattraktiven Paketpreisen
  •         Audiomarketing / Instore-Radio
  •         Standort WiFi und Marketinglösungen
  •         Video- und Sicherheitstechnik
  •         Bürobedarf
  •         und vieles mehr!

 

Von der ersten Idee bis heute:

Erster Partner der Business Community war kein etablierteres System als McDonald’s.
Neben den regelmäßig Burgern, die Dieter Nass sich damals schon herzlich gönnte, arbeitete er neben dem Studium bereits bei dem amerikanischen Riesen, um Lösungen für systemrelevante Abläufe zu entwickeln.

Im Jahr 1997 wurde schließlich die Business Community gegründet. Nachdem das Konzept fünf Jahre weiterentwickelt wurde und bereits entsprechende Erfolge erbrachte, bot McDonald’s an, gemeinsam mit Dieter Nass das ausgeklügelte Konzept weiterzutragen und in den D-A-CH-Raum zu expandieren. Aus der Summe der Erfahrungen vieler verschiedener Systeme sollten weitere individuelle und franchiseorientierte Lösungskompetenzen und Ideen entwickelt werden, welche die unterschiedlichsten System gemeinsam stärker werden lassen sollte.

Und wie man sieht: Mit riesigem Erfolg!

 


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Michael Thiehofe, Pirtek Deutschland GmbH

Michael Thiehofe, Pirtek Deutschland GmbH

Heute im Interview: Ein echtes Nischen Franchisesystem zu Gast. Ein Nischensystem, denn Pirtek ist im B2B Bereich unterwegs, in dem Franchisesysteme eher die Seltenheit sind. Rede und Antwort steht mir der Geschäftsführer für Deutschland und Österreich: Michael Thiehofe. Er gibt einen Einblick in das System und erklärt, wie das System aus dem Gründungsland Australien nach Europa gekommen ist und wie der Weg des Franchisesystems in Deutschland bislang aussieht.

Sehr spannend und absolut hörenswert!
Viel Spaß beim Interview!

 

Links:

Pirtek Deutschland GmbH

Pirtek Deutschland GmbH Franchise

 

Lieblingsbuch:

Sense of urgency

Deutsche Ausgabe: Das Prinzip der Dringlichkeit

Lieblingsrockstar:

Supertramp

 

Das ist Pirtek Deutschland:

Quasi überall dort, wo Hydraulik zum Einsatz kommt, ist Pirtek vertreten. Ist also eine Hydraulikleitung defekt, ermöglicht der 24/7 HydraulikService von Pirtek eine schnellstmögliche Reparatur oder Montierung vor Ort. Sämtliche Unternehmen aus dem Baugewerbe, der Industrie sowie aus der Entsorgung & Recycling verlassen sich auf den weltweiten Marktführer. Der Bekanntheitsgrad steigt jedoch auch kontinuierlich in den Zielbranchen für Transportgewerbe, Fördertechnik & Arbeitsbühnen, der Land- und Forstwirtschaft sowie vieler weiterer Branchen.

Der Service bei Pirtek steht bei dem Ganzen absolut und ohne Ausnahme im Vordergrund: Der USP des Unternehmens „innerhalb einer Stunde vor Ort“ reduziert die mit allen notwendigen Ersatzteilen ausgestatteten Werkstattwagen die Stillstandzeiten sämtlicher defekter Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge, sodass effektiv Kosten verringert und Nerven erspart werden.

Als weltweiter Marktführer für den mobilen 24h-HydraulikService und setzt Pirtek Deutschland sehr hohe Qualitätsmaßstäbe an die verarbeiteten Produkte und den Service vor Ort.

Sowohl die Auswahl der qualifizierten Lieferanten als auch die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter in allen Unternehmensbereichen bietet vielfältige Möglichkeiten zur Optimierung der Erfolgsgaranten: Schnelligkeit und höchste Zuverlässigkeit in allen Belangen!

 

Von der ersten Idee bis heute:

Wie bereits erwähnt wurde das Unternehmen auf der anderen Seite der Erde gegründet: In Sydney. Peter Duncan und Wally Davey gründeten das Pirtek Australia Pty Ltd im Jahr 1979. Neun Jahre Später, 1988, wurde das Konzept auf den britischen Markt für Pirtek UK mit Sitz in London übertragen und weitere 8 Jahre später, 1996, wurden die Systemzentralen in Rotterdam für Benelux und Köln für Deutschland gegründet. Diese Zentralen sind, wie auch Pirtek UK, 100%ige Tochtergesellschaften der Pirtek Europe in London.

Nach knapp 10 Jahren erfolgreichen Wachstums wird Pirtek Europe 2007 von der Investment-Gruppe Vision Capital UK gekauft. Gleichzeitig bewertete das Unternehmer-magazin “impulse“ Pirtek als eines der besten 50 deutschen Franchise-Systeme.
Ein Jahr später führt das Unternehmen ein systematisches Programm zur Wartung und Instandhaltung von Hydraulikleitungen ein. Mit diesem “Schlauchmanagement“ werden alle gesetzlichen Normen und Vorschriften zu Wechselintervallen von Schlauchleitungen erfüllt. Ein neu eingeführtes elektronisches System zur Online-Auftragsübermittlung und Verwaltung verkürzt die Reaktionszeiten von Pirtek für die Kunden um ein Vielfaches

2010 werden die Reaktionszeiten durch die Einführung von “MST-Online“, einem und Verwaltung, nochmals für die Kunden verkürzt.
Dies zahlte sich aus: Wenige Jahre später wird Pirtek Deutschland GmbH und die ersten acht Center nach ISO 9001:2008 einer Qualitätsmanagementnorm zertifiziert.

Im Jahr 2014 erobert Pirtek mit dem ersten Geschäft in Wien auch den österreichischen Markt. Doch damit nicht genug: Mit dem Kauf (durch Pirtek Europe) eines schwedischen Hydraulikdienstleisters zieht Pirtek auch nach Skandinavien ein.

HEUTE umfasst das Unternehmen weltweit über rund 400 Franchise-Partner mit mehr als 1500 Werkstattwagen, davon allein 320 in Deutschland und Österreich.

 

Einstieg:

450.000 – 500.000 EUR 

Einheitliche Gebietslizenzen

 


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Sepp Eisenriegler, R.U.S.Z.

Sepp Eisenriegler, R.U.S.Z.

Heute bei uns im Interview: R.U.S.Z. (Reparatur- und Service-Zentrum). So jung das österreichische Franchisesystem auch ist – Im Bereich Social- und Öko-Franchising kann R.U.S.Z. kaum ein anderes System die Stirn bieten.
Nicht umsonst wird der Gründer Sepp Eisenriegler “Lobbyist mit Lötkolben” genannt. Er hat dieses Socialfranchising entwickelt und erreicht mit einer eigentlich sehr einfachen Denkweise unglaublichen Fortschritt für Umwelt und Mensch!
Warum es sich bei seinem Franchisesystem um Social Franchising handelt, warum es ökologisch super wertvoll ist und worauf er vor allem bei seinen Franchisenehmern achtet, hört ihr in diesem sehr inspirierenden Interview!

 

Links:

R.U.S.Z.

R.U.S.Z. Franchise

 

Lieblingsbuch:

Kapital und Ideologie

Lieblingsrockstar:

Wolfgang Ambros

Silbermond

 

Das ist R.U.S.Z.:

Wie der Name des jungen österreichischen Franchisesystem schon verrät, liegt das Hauptaugenmerk bei R.U.S.Z. auf der Reparatur und Instandhaltung von Haushaltsgeräten.
Wenn man sich im eigenen Haushalt mal genauer umsieht, fallen einem vermutlich doch mehr elektronische Haushaltsgeräte auf, als man im ersten Moment vielleicht denken mag:

– Haushaltskleingeräte: Küchenmaschinen, Staubsauger, Bügeleisen & Co
– Gartengeräte: Rasenmäher, elektr. Werkzeuge, Pumpen etc.
– Unterhaltungselektronik: Tv-Geräte, Laptops, Handys, Drucker, ..
– Audiogeräte: Radios, Lautsprecher, alte Plattenspieler,
– Sportgeräte: Laufbänder, Heimräder, Hoverboards, etc.
– Innenausstattungsgeräte: Lampen, Fernsehsessel, Ventilatoren, uvm.

Doch nicht nur Kleinvieh macht Mist. Auch die so genannte Weißware, sprich Waschmaschine, Geschirrspüler, Trockner & Co. können kaputt gehen und entsprechend repariert werden. Hierfür bietet R.U.S.Z. die Vor-Ort-Reparaturen an, sodass die großen und schweren Geräte nicht auf den Weg zur Werkstatt gebracht werden müssen.

 

Doch woher nun der Begriff Öko- und Social-Franchise-System?

Ganz einfach: Als Pionierbetrieb der Kreislaufwirtschaft entspricht das Geschäftsmodell des R.U.S.Z von Beginn an dem 2015 von der EU-Kommission veröffentlichten Kreislaufwirtschaftspaket.
Denn das Problem ist vorallem die heute leider sehr verbreitete “Wegwerfgesellschaft”.
Früher produzierte Maschinen waren technisch so konstruiert, dass sie teilweise bis zu 30-40 Jahren genutzt werden können. Und das auch zum ökonomischen Vorteil.
Die heutigen Geräte hingegen werden als Wegwerfgeräte konzipiert und haben sogar verbaute Sollbruchstellen, um die Konsumenten zu zwingen, Neugeräte zu kaufen.

Dies hat nicht nur einen ökonomischen Nachteil für den Konsumenten, sondern auch einen immensen Nachteil für unsere Umwelt: Die Hälfte aller globalen Kohlenstoffemissionen resultieren durch die Entnahme von Rohstoffen für die Weiterverarbeitung zu neuen Produkten. Jetzt kann man sich ausdenken, welche Bedeutung es hätte, wenn man ALLE Geräte länger nutzen würde, statt sie einfach wegzuwerfen.

Desweiteren gibt es einen Aspekt, über den sich kaum einer Gedanken macht: Doppelte Ausbeutung. Vor Allem im globalen Süden wird sich an Rohstoffen bedient, was zum einen den Lebensraum der Einheimischen zerstört. Zum anderen werden diese Rohstoffe dann unter unmenschlicher Arbeit in den Schwellenländern zu Produkten verarbeitet werden, die wir dann billig kaufen, wenig wertschätzen und schnell wieder tauschen gegen Neugeräte.

Sepp erklärt im Interview: “ Die werbeinduzierte Lebensweise, die wir denken zu brauchen, können wir NUR auf Kosten von Ausbeutung bekommen. Diese Ausbeutung soll endlich beendet werden und flächendeckend ein besseres Leben ermöglichen.”

Neben der ökologischen Verbesserung, leistet Sepp mit seinem Franchisesystem auch einen sozialen Beitrag: Als Social Franchising holen Sie sich Facharbeiter, die auf dem Arbeitsmarkt schwierige Chancen haben und vielleicht in der Arbeitslosigkeit stecken, und bilden sie über ein eigenes Ausbildungssystem in die entsprechende Qualitätsstufe ein. Auch geflüchteten Menschen ermöglicht R.U.S.Z. durch dieses tolle System neue Chancen – und dazu noch mit Sinn!

 

Von der ersten Idee bis heute:

Der Gründer und Geschäftsführer Sepp Eisenriegler ist gelernter Geographielehrer für Gymnasien.
Aus dieser Zeit nahm er mit, dass wir auf einem Planeten leben, auf dem wir viel zu verschwenderisch mit den nicht regenerativen Rohstoffen umgehen. Dieser Gedanke hat ihn dazu gebracht, 1998 das R.U.S.Z. in Wien zu gründen, denn in den späten 1990ern gab es, genauso wie heute, hohen Bedarf an Reparaturen von Elektrogeräten, die von den Kundendiensten der Hersteller ungern oder gar nicht angeboten wurden.

Die günstigen Preise für seriöse Reparaturdienstleistungen des R.U.S.Z erzeugten eine massive Nachfrage nach den unterschiedlichsten Reparaturdienstleistungen. Als der Wunsch nach der Reparatur eines sechs Meter langen Flautenschiebemotors für eine Segeljacht beim R.U.S.Z eintraf, beschloss Sepp bereits ein Jahr später die Gründung des Reparaturnetzwerks Wien, in dem alle seriösen Reparaturbetriebe, die nicht in erster Linie am Verkauf von Neuware interessiert sind, beworben werden.

Im Jahr 2005 entwickelte das R.U.S.Z gemeinsam mit Ö3 und der Caritas Österreich das weltweit erfolgreichste Handysammelsystem: Ö3-Wundertüte.

Der ursprünglich sozialökonomische Betrieb wurde dann im Jahr 2007 privatisiert, sodass es seinen ursprünglichen Prinzipien treu bleiben und sich gleichzeitig zu dem heutigen erfolgreichen Sozialunternehmen entwickeln konnte.
Im Jahr 2020 wurde schließlich die R.U.S.Z. Franchising GmbH gegründet, um das erfolgreiche und effektive Geschäftsmodell möglichst weitflächig zu verbreiten, um sowohl Mensch als auch Natur zu unterstützen!

 

Einstieg:

Invest: 40.000 bis zu 100.000 EUR

 


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Franchise Rockstars: Marcel Kluge, ISOTEC

Franchise Rockstars: Marcel Kluge, ISOTEC

Heute haben wir ein bereits bekanntes Franchisesystem hier bei uns im Interview: ISOTEC.
Doch statt wie üblich über das Franchisesystem zu sprechen, was der Geschäftsführer Horst Becker bereits bei Franchise Rockstars getan hat, sprechen wir heute über die Bedeutung von Marketing für Unternehmen und Franchisesysteme.
Der Leiter der Marketing-Abteilung Marcel Kluge erklärt, wie man eine Marke richtig aufbaut, welche Prozesse dafür nötig sind und wie man diese Marke einprägend am Markt etabliert.

Ein tolles Interview mit hilfreichen Tipps vom Profi!

 

Links:

Interview mit Horst Becker

ISOTEC

ISOTEC Franchise

ISOTEC Zentrale

Rockstar:

Scooter

Lieblingsbuch:

Sorge dich nicht – lebe!

 

Marcel Kluge – Marketingleitung bei ISOTEC

„Der Facettenreichtum des Marketing begeistert mich. In den verschiedensten Bereichen und Medien konnte ich Erfahrungen sammeln, die ich nun als Marketingleiter bündle. Gemeinsam im Team bespielen wir die für ISOTEC relevanten Kommunikationskanäle. Die Positionierung und strategische Ausrichtung der Marke liegen mir besonders am Herzen.“

Mit diesem Zitat beschreibt Marcel Kluge seine Tätigkeit bei ISOTEC. Als Marketingleitung koordiniert und überwacht er alle Marketing Maßnahmen und Strategien, um die bereits etablierte Marke ISOTEC mit den relevanten Kommunikationskanälen weiter zu aus- und aufzubauen.

 

Doch was macht eine starke Marke überhaupt aus?

Marcel definiert eine Marke als Strahlkraft mit einer starken Aussage nach außen – sprich an den Kunden. Es sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein, dessen Ziel sichtbar zu machen und zu vermitteln, wofür das Unternehmen steht.
Gleichzeitig dient eine starke Marke auch als Qualitätssiegel, welches dem Verbraucher die gleichbleibende Qualität eines Produktes garantieren soll.

Bei ISOTEC beispielsweise steht neben höchster Qualität und Handwerkskompetenz der Kunde und die Transparenz im Vordergrund. Nicht zuletzt soll durch das Auftreten der Marke das Image des Unternehmens unterstützt und stetig aufrechterhalten bzw. aufgebaut werden.

Im Interview stellt der Marketingleiter einen tollen Vergleich auf: Eine starke Marke ist vergleichsweise mit einer Person mit aussagekräftigem Charakter, eigener Persönlichkeit und einprägendem Aussehen.
Um diesen Charakter jedoch professionell und einprägsam nach außen zu tragen, ist es absolut erforderlich, die Eigenschaften und Werte in allen Kanälen gleich und kontinuierlich nach außen zu tragen.
Hier hilft eine klare Definition von Markenkern, Markennutzen und Markenpersönlichkeit, welche bestenfalls ALLE zugehörigen Partner kennen und umsetzen.

 

Absolut ausschlaggebend: Das Corporate Design

Das Corporate Design dient hier als Dreh- und Angelpunkt des Marketings. Es impliziert eine einheitliche Definition für die Farbe, die Elemente und dessen Positionierung, Schriften, Fotos uvm. Ist dieses Corporate Design einmal gefunden bzw. definiert, sollte es zu 100% zur Marke passen und auf dessen Werte einzahlen.

In einem großen Franchisesystem wie ISOTEC mit aktuell weit über 100 Standorten kommen natürlich unglaublich viele Vorstellungen und Geschmäcker zusammen, für die es quasi unmöglich ist, auf einen Nenner zu kommen.
Folglich ist es unumgänglich wie auch logisch, die drei genannten Markenelemente (Kern, Nutzen und Persönlichkeit) gemeinsam mit den Partnern auszuarbeiten und viel wichtiger noch: Sie dafür zu begeistern, sodass sie die Maßnahmen aus eigener Überzeugung ein- und umsetzen.

 

Wir danken Marcel für das tolle Interview und hoffen, dass wir euch damit wertvolle Tipps für eine starke und tolle Marke geben konntet!

Bleibt gesund,

eure Franchise Rockstars!

 


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Franchise Rockstars: KundenMagnet, Zarko Jerkic

Franchise Rockstars: KundenMagnet, Zarko Jerkic

Heute bei uns zu Gast ist ein Franchisesystem aus der Schweiz: KundenMagnet. Dir sagt das System noch nichts? Nicht schlimm, denn es ist noch jung und im Sommer 2019 als Franchisesystem gestartet. Dafür, dass das System so jung ist, weisen sie tolle Zahlen auf und tummeln sich in einem besonderen Bereich: Der Verkaufsausbildung. Welche zweite Stufe sie aber noch oben drauf gesetzt haben, erklärt uns der Gründer und Inhaber von KundenMagnet im Interview. 

Viel Spaß dabei!

 

Links:

KundenMagnet

KundenMagnet Franchise

 

Lieblingsbuch:

Ambition

Lieblingsrockstar:

Jon Bon Jovi

 

Das ist KundenMagnet:

KundenMagnet ist führender Partner im Bereich der Verkaufsausbildung und erfolgreichen Entwicklung von Unternehmen.
Die größten Stärken liegen in der systematischen Ausbildung der Kundenmitarbeiter in den Bereichen Kundenumgang, Kundenzufriedenheit und der Führung von Verhandlungen und Abschlüssen.
Als verlässlicher Partner für Verkauf und Kundenumgang sorgt KundenMagnet für modernen und strukturierten Verkauf und somit bis zu 25% mehr Abschlüsse der eigenen Kunden.

Der Gründer und Inhaber Zarko Jerkic hat ein einfaches aber dennoch schlagkräftiges System entwickelt, welches bereits vielen vielen Menschen und Unternehmen zu besserem Erfolg verholfen hat.
Mithilfe von 29 selbstentwickelten Verkaufsmodulen, werden essentielle Verfahrensweisen von Neukundengewinnung bis hin zu richtigen Verhandlungen und erfolgreichen Abschlüssen thematisiert und individuell optimiert.
Das ebenfalls in Eigenregie entwickelte ‚Intelligente Limbische Erfolgssystem‘ (kurz ILE) ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von KundenMagnet. Dieses beinhaltet beispielsweise folgende Attribute:

  • Ein vereinfachter und deutlich vereinheitlichter Verkaufsprozess,
  • Dadurch in den häufigsten Fällen massive Einsparungen
  • Erhöhte Transparenz der Verkaufsmitarbeiter (vor allem Aussendienst)
  • Der Verkaufszyklus wird meist um mehr als ein Viertel verkürzt
  • Zu guter Letzt ein höherer Deckungsbeitrag

Mithilfe des ILE wird das Ziel einer professionellen Verkaufsabteilung so definiert, dass diese, unabhängig von der konjunkturellen Lage, eine stabile Auftragslage gewährleisten kann.
Ein noch grösstenteils unstrukturierter Verkaufsprozess wird durch das ILE also in einen einheitlichen und vor allem modernen Systemverkauf verwandelt.

Der Kundenstamm von KundenMagnet setzt sich sowohl aus mittleren KMU’s als auch aus großen Konzernen und Unternehmen zusammen, welche die Mitarbeiter aus dem Verkaufsbereich gezielt schulen und dessen Prozesse und Strukturen optimieren möchten.

Die Branche der Verkaufsausbildung ist heute längst kein Markt, dem es an Anbietern mangelt.
Zarko verrät uns, dass jedoch ein anderer Mangel in dieser Branche vorherrscht: Der Mangel an Qualität. Und darin grenzt sich das junge Franchisesystem klar von seinen Konkurrenten ab. Alle Methoden und Module basieren auf psychologischer Basis und Struktur und die ganzheitliche Betrachtung ermöglicht eine ganz individuelle Anpassung an den jeweiligen Kunden. Nur so können nachweislich langfristige Erfolge erreicht werden. 

 

Von der ersten Idee bis heute

Der Gründer und Inhaber Zarko Jerkic hatte schon vor der Gründung ein festgelegtes und unerschütterliches Credo: Er möchte Verkäufer befähigen, Kunden magnetisch anzuziehen. Daher auch der Firmenname.

Die Motivation für die Gründung seines Unternehmens war jedoch keineswegs „irgendeine“ Motivation.
Nachdem er im Kindesalter von einem Hund übel zugerichtet und nahezu unheilbare Gesichtsnarben davontrug, erlitt er einen Schock und begann zu stottern.
In all diesem Unglück begann er auch noch Frust zu essen, was in einem über 125 Kilogramm schweren kleinen Jungen resultiert hat.
Bei der Berufswahl wurde ihm schließlich von seinem Umfeld geraten, einen Beruf mit möglichst wenig Kontakt mit Menschen oder gar Kunden zu wählen. Denn: Er war ja dick und konnte nicht sprechen!

Trotz allem Gegenwind war es sein größter Traum, mit Menschen zu kommunizieren.
Nach einer kaufmännischen Ausbildung lernte er in Amerika fließend englisch, sodass er nach der Rückkehr in seiner Heimat Schweiz seine Karriere im Verkauf gestärkt antreten konnte.
Obwohl er noch immer stotterte, arbeitete er im Verkaufsinnendienst sowie in einem CallCenter. Nach kurzer Zeit übernahm er dort die Teamleitung, um das Team zu noch mehr Erfolg zu führen.

Im Jahr 2007 wagte er den ersten Schritt in die Selbstständigkeit. 2016 war dann das Konzept für KundenMagnet geboren, mit welchem er bis heute ein beachtliches Franchisesystem erfolgreich aufgebaut hat.

Wir finden es wirklich klasse, wie Zarko trotz schwerwiegender Rückschläge im Leben immer positiv ist und das Gute in allen Geschehnissen sieht.
Mit seiner Art und auch seiner Geschichte hat er schon viele Teilnehmer motiviert und so ganze Unternehmen zu einer erfolgreichen Entwicklung zu verhelfen.

 

Die Franchisenehmer

Das wichtigste Element, um Franchisepartner bei KundenMagnet zu werden, ist laut Zarko die Verkaufserfahrung. Sie ist der Grundstein, auf dem alle weiteren Voraussetzungen aufbauen und mit der Hilfe der Zentrale ergänzt werden können. Die Franchisepartner haben eine intrinsische Motivation und den Willen, Menschen zu helfen und sie dazu befähigen, erfolgreich zu werden.
Das Verkaufs Know-How soll dazu dienen, dem Kunden genau und professionell erläutern zu können, wann was in welchem Verkaufsprozess passiert.

Nur so können die Kunden von KundenMagnet von praxisorientierten Profis trainiert und erfolgreich werden.

Ist ein gewisses Know-How im Verkauf vorhanden, erhalten die Partner gezielte Schulungen, Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie entsprechende Handbücher, um perfekt für die eigenständige Arbeit bei KundenMagnet vorbereitet zu sein. Zudem steht eine serviceorientierte Zentrale den Partner immer zur Seite und regelmäßige Zusammenkünfte aller Franchisepartner sorgen für gegenseitige Motivation und unbezahlbaren Austausch von Erfahrungen.

Gesucht werden Personen, die ihr eigener Chef sein und sich selbstständig machen wollen.
Doch auch Unternehmer, die sich ein zweites erfolgreiches Standbein aufbauen wollen, sind bei dem KundenMagnet Franchisekonzept genau an der richtigen Adresse.

Auch die Franchisepartner sind mit ihrer Entscheidung, Franchisepartner bei KundenMagnet zu werden, überglücklich: Der permanente Know-How Transfer und die ständige aus- und Weiterbildung sind eine wahnsinnig tolle Basis, auf die aufgebaut werden kann. Doch auch die perfekte Mischung zwischen Teamwork und Eigenständigkeit macht das System zu etwas ganz besonderem!

Einstieg:

20.000 – 25.000 EUR

6 Monate eigenständige Finanzierung 

 

 


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