Franchise Rockstars: Lars Eckart, Paulaner Franchise & Consulting GmbH

Franchise Rockstars: Lars Eckart, Paulaner Franchise & Consulting GmbH

Heute ist ein Namensvetter bei uns zu Gast: Lars Eckart vom Paulaner Franchisesystem. Er erzählt uns, in welcher Verbindung sie genau zu der Paulaner Brauerei stehen und wo genau ihr verblüffendes Verbreitungsgebiet liegt. Denn: Über 50% ihrer Standorte liegen nicht in Europa. Außerdem verrät er den Grund, weshalb sie aus dem mittlerweile jahrzentealten Lizenzsystem ein Franchisesystem gemacht haben.
Ein sehr lehrreiches und absolut hörenswertes Interview!

 

Link:

Paulaner Franchise & Consulting GmbH

Lieblingsbuch:

Inspire Your Life – Dein Weg zum Erfolg

Lieblingsrockstar:

Tina Turner

 

Das ist Paulaner Franchise & Consulting GmbH:

Entstanden als alteingesessenes Familienunternehmen in München ist die Marke Paulaner Franchise & Consulting GmbH heute ein Tochterunternehmen der Paulaner Brauerei Gruppe mit Sitz in München und hat sich zu einem weltweiten, modernen und erfolgreichen Markenunternehmen etabliert.

Die Paulaner Bräu-, Wirts- und Bierhäuser des Unternehmensgiganten sind international aufgestellte Gastronomiemarken, die für einen einzigartigen Kerngedanken stehen: „Bier, Speisen & Gemütlichkeit – von München in die ganze Welt“.
Mit dem traditionellen Bier schafft das Unternehmen ein echtes Handwerk, welches von den besten Braumeistern garantiert wird. Jedes einzelne Paulaner Bier, welches weltweit verzehrt wird, ist nach dem streng angewandten bayerischen Reinheitsgebot gebraut. Auf diese Weise garantieren die Paulaner Braumeister mit der Liebe zum Detail und der Leidenschaft einen einzigartigen Qualitätsstandard.

Die “Häuser” des Marktführers für bayerische Systemgastronomie sind wie folgt auf mehreren Kontinenten vorzufinden:

Typ 1: Bräuhaus mit Brauanlage, ca. 1200 qm und mindestens 350 Sitzplätzen
Typ 2: Wirtshaus ohne Brauanlage, ca. 700 qm und mindestens 150 Sitzplätzen
Typ 3: Bierhaus ohne Brauanlage, ca. 200 qm und maximal 150 Sitzplätzen

 

Von der ersten Idee bis heute:

Bereits seit 1634 wird unter dem Namen Paulaner die Kunst des Bierbrauens mit Herz und Seele ausgeführt. Das älteste Lebensmittelgesetz aus 1516, das Reinheitsgebot, gewährleistet dabei die maximale Qualität und Reinheit des Bieres bis heute.
Im Jahr 1989 wurde das flüssige Gold dann erstmals in München in einem Restaurant mit eigener Hausbrauerei gebraut.
Doch wie schaffte das Unternehmen die Expansion bis nach China? Wie bereits im Interview im September 2020 verraten, erklärt uns Lars, dass dieser essentielle Schritt durch ein Gemeinschaftsprojekt mit Lufthansa entstanden ist. Die Fluggesellschaft und eine Hotelkette erwarben einen Gebäudekomplex in Peking und planten darin ein Paulaner Restaurant.
Zunächst lehnte das Münchener Unternehmen das Angebot ab, doch nach erneuter Anfrage stimmte Paulaner dann zu und so entstand 1992 eine erste deutsche Brauanlage mitten in China. Gleichzeitig bedeutete dieser Meilenstein, dass das bayerische Bier erstmals woanders als in München gebraut und verkauft wurde.
Die Nachfrage nach dem bayerischen Gold wuchs daraufhin in China so immens, dass sich Asien zum stärksten Markt entwickelt hat und Paulaner dort den absoluten Schwerpunkt setzt.

Heute verteilt sich Paulaner mit 50 internationalen Betrieben in vielen asiatischen Ländern, Russland, den islamischen Staaten und mit einigen in Deutschland. Gemeinsam beschäftigen sie ca. 2000 Mitarbeiter.

Doch nicht nur die Entwicklung des bayerischen Giganten hat sich im Laufe der Jahre verändert. Wo früher das das Hauptaugenmerk quasi ausschließlich auf dem Verkauf des Bieres lag, sind die weltweiten Franchisepartner heute Markenbotschafter für die bayerische Gemütlichkeit, den Genuss und den Schmankerl, zu welchem man ein Bier in höchster Qualität genießt. Das Ambiente der Bräu- und Wirtshäuser, die ländertypischen Lederhosen und Dirndl sowie das gesamte bayerische Flair machen das Gesamterlebnis perfekt.

Wer also ein absolut bayerisches Erlebnis haben möchte, muss nicht nach München reisen, um dieses Gefühl zu erfahren. Absolut eine Erfahrung wert!

Die Franchisenehmer:

Lars verrät uns, dass Franchisepartner in erster Linie eine Begeisterung für Paulaner sowie eine gute und nachweisbare Erfahrung in Gastronomie und Hotellerie vorweisen können sollten, bestenfalls als Inhaber und/oder Betreiber.
Auch die Bereitschaft, sich dem Franchisekonzept inklusive dem bayerischen Flair anzuschließen, sollte selbstverständlich sein.
Diese Anforderung an die Einheitlichkeit ist auch Grund für den Wechsel von einem Lizenz- zu einem Franchisesystem. Nur so kann das Unternehmen eine durchgängige und einheitlich qualitative Marke ermöglichen und garantieren.

Von großem Vorteil für den Franchisepartner sind außerdem lokale Marktkenntnisse, um den regionalen Markt genau einschätzen und führen zu können.
Da die Franchisenehmer eigenständig in die Immobilie investieren und sie halten, sollten die finanziellen Rahmenbedingungen gegeben sein, beispielsweise um zwei bis fünf Restaurants zu eröffnen.
Die Investitionskosten belaufen sich je nach Typ des Produktes (s.o.) zwischen 2.500 EUR und 3.000 EUR pro qm.

 

Einstieg:

Im Gegensatz zu anderen internationalen Franchisesystem erfolgt der Einstieg hier nicht über Masterlizenzen, Gebietsverteilung usw.
Der Einstieg in Paulaner Franchise & Consulting GmbH erfolgt ausschließlich über Verträge für Einzelstandorte.
Diese Entscheidung hat das Unternehmen damals gleichzeitig mit der Verwandlung von einem Lizenz- in ein Franchisesystem getroffen, denn nur so können sie die einzigartige Marke einheitlich und in gleichbleibender Qualität auf der ganzen Welt darstellen.

Die Investitionskosten belaufen sich wie bereits aufgeführt je nach Bräu-, Wirts- oder Bierhaus auf 2.500 EUR bis 3.000 EUR pro qm.

 

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Franchise Rockstars: Dirk Mertens, SenVitaris

Franchise Rockstars: Dirk Mertens, SenVitaris

Heute haben wir ein junges Franchisesystem zu Gast, welches in einem absoluten Wachstumsmarkt zuhause ist: SenVitaris und sein Gründer Dirk Mertens. Das System engagiert sich im Bereich der Seniorenbetreuung zuhause. In dem Interview erzählt uns Dirk von einem absoluten Alleinstellungsmerkmal sowie seine ganz persönliche Geschichte zur Entstehung seines Unternehmens.
Ein sehr spannendes Interview, hör am besten direkt rein!

 

Links:

SenVitaris

SenVitaris Franchise

Lieblingsbuch:

BECOMING

Lieblingsrockstar:

Queen

 

Das ist SenVitaris:

Als familienbetriebenes Unternehmen hat sich SenVitaris darauf spezialisiert, geschultes Personal für die häusliche und alltägliche Betreuung von Seniorenhaushalten zu vermitteln.

Über die Möglichkeit, ab einem gewissen Alter in einem Altenheim zu wohnen und dort entsprechende Hilfe und Unterstützung zu erhalten, kann man sich in Deutschland schon glücklich schätzen. Doch wäre es nicht schöner, seinen Lebensabend in der eigenen, gewohnten, geborgenen und geliebten Umgebung zu verbringen?
Mit der sinnhaftigen Gründung von SenVitaris machte es Dirk möglich, sowohl Senioren als auch die Angehörigen zu entlasten und Ihnen mehr Lebensqualität in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen – und das deutschlandweit.
In Kooperation mit namhaften Partnern aus dem osteuropäischen Ausland werden alte und hilfebedürftige Menschen versorgt, betreut und begleitet – und das in ihrem eigenen heimischen Haushalt.

Die Leistungen erstrecken sich über Betreuung zu Hause und außer Haus, die Hilfe im Haushalt, Büroservice (Unterstützung bei Behördenangelegenheiten) als auch über die Organisation von Hilfen wie Handwerkern, kleinen Feierlichkeiten oder einfach die Intensivierung sozialer Kontakte.
Die so genannte Live-In-Betreuung ermöglicht zudem eine 24-stündige Betreuung – selbstverständlich mit maximaler Rechtssicherheit und festgelegten Preisen ohne Überraschungszuschlägen.

Durch die direkte Kommunikation mit Krankenhäusern können direkte Vermittlungen von Senioren, welche in naher Zukunft eine Betreuung benötigen, realisiert werden. So kann der Einzug in ein Altenheim ohne aufwendige Kontaktaufnahme zu verschiedensten Pflegedienstleistern schnell und unkompliziert über SenVitaris verhindert werden.

Liegt ein Pflegegrad vor, kann außerdem eine direkte Abrechnung mit der Pflegekasse der Krankenkasse erfolgen.

 

Von der ersten Idee bis heute:

Seine Großmutter war nicht mehr in der Lage, alleine zuhause zu leben. Nachdem sie aber ganz nach dem Motto “Einen alten Baum verpflanzt man nicht mehr” das Angebot, bei Dirks Familie zu wohnen, abgelehnt hat, blieb keine andere Möglichkeit, als den Aufenthalt in einem Altenheim zu organisieren. Als Dirk seine Mutter dann regelmäßig im Altenheim besuchte und merkte, wie schwierig der Gedanke sein muss, in ein Heim zu kommen und dort “nicht mehr lebend heraus zu kommen”, war der Entschluss für ihn gefasst: Er möchte eine für alle bessere und sinnhafte Lösung ermöglichen. So gründete er SenVitaris und erleichtert heute einer Vielzahl an Senioren und dessen Angehörigen das Leben.

Im Jahr 2013 startete Dirk mit seinem Pilotbetrieb in Bergisch Gladbach und bereits zwei Jahre später wurde SenVitaris zum Franchisesystem.
Nun fünf Jahre später ist das System bereits mit 10 Standorten deutschlandweit vertreten.

SenVitaris befindet sich in einer absoluten Wachstumsbranche: Der demographische Wandel als auch die medizinischen Fortschritte haben zur Folge, dass die Menschen zum einen im Durchschnitt immer älter werden, zum anderen ermöglicht die Medizin eine höhere Lebenserwartung. So ist eine immense Wachstumschance für die Pflege- und Betreuungsbranche nahe zu vorhergesagt. 

 

Die Franchisenehmer:

Die Franchisenehmer sollten in erster Linie sowohl im Vertrieb als auch im Management über eine gewisse Erfahrung verfügen. SenVitaris sucht Herzblutunternehmer, welche sich mit dem Wachstumsmarkt der Pflege und Betreuung identifizieren können. Damit einhergehend sind eine soziale Kompetenz und Einfühlungsvermögen in dieser Branche unabdingbar, denn man steht viel im sozialen Austausch sowohl mit den Betroffenen, Angehörigen sowie dem Pflegepersonal.

Vor bzw. während des Einstiges erhalten die Franchisenehmer bestimmte Starttrainings sowie enge pro-aktive Coachings von und mit der Zentrale. So wird ein sicherer und gemeinsamer Start gesichert und der Franchisenehmer nach und nach in die komplette Selbstständigkeit entlassen, ohne dass Fehltritte oder negative Erfahrungen gemacht werden.

Ein tolles System mit Sinn und Herz!

 

Einstieg:

20.000 – 25.000 EUR inkl. Eintrittsgebühr

Gebietsschutz

 

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Franchise Rockstars: Jörg Veil, Home Instead

Franchise Rockstars: Jörg Veil, Home Instead

Heute haben wir das Franchisesystem Home Instead zu Gast. Jörg Veil ist Gründer, Gesellschafter und Master Lizenznehmer in Deutschland.
Im Interview erzählt er uns von dem Prozess, wie er zu dem Kauf der Masterlizenz gekommen ist und weshalb sich der Marktführer von allen anderen Betreuungsdienstleistern unterscheidet.
Die zahlreichen Auszeichnungen sprechen für sich!

 

Links:

Home Instead

Home Instead Franchise

Lieblingsbuch:

7 Dinge

Lieblingsrockstar:

BAP

 

Das ist Home Instead:

Home Instead steht in erster Linie dafür, das Leben älterer Menschen und deren pflegender Angehörigen zu verbessern und somit ihre Lebensqualität zu steigern. Mit ihrer Fürsorge möchten die Mitarbeiter für mehr Geborgenheit und Zufriedenheit aller Betroffenen sorgen.

Home Instead bietet die fürsorgliche und professionelle Betreuung von Senioren in deren Zuhause an. Doch weitere Leistungen wie Einkaufshilfe, Ersatz-24H-Betreuung, Außer-Haus-Begleitung, Demenzbetreuung sowie Familienbetreuung gehören zu den Serviceleistungen von Home Instead. Das Franchisesystem bietet eine Alternative zum Alters- und Pflegeheim und ermöglicht es, dass sich die Betroffenen nicht von ihrem gewohnten Umfeld trennen müssen. Zudem werden die pflegenden Angehörigen immens entlastet.

Obwohl Home Instead keine medizinische Betreuung anbietet, können die Leistungen als Pflegekassenleistung abgerechnet und so von den Krankenkassen übernommen werden.

Die zuverlässigen Betreuungskräfte werden für ihr Aufgabenfeld mit einem speziell entwickelten und qualifizierten Trainingsprogramm geschult und vorbereitet. Die Betreuung erfolgt dann möglichst aus der Region und stundenweise bei den Senioren vor Ort – Ständige Wechsel der Betreuungskräfte werden möglichst vermieden, sodass sich die Senioren und deren Angehörigen sicher und umsorgt fühlen.

Von der ersten Idee bis heute:

Die Geschichte von Home Instead begann bereits vor über 25 Jahren in den USA, genau gesagt in Omaha. Die Großmutter von Gründer Paul Hogan war aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters zunehmend auf Hilfe angewiesen, sollte jedoch auch im hohen Alter weiter in ihrer vertrauten Umgebung zuhause leben können – so wie auch die vergangenen fast 100 Jahre. Für die Familie Hogan war es eine Herausforderung, diesen Wunsch zu ermöglichen – doch es gelang Ihnen. Aus dieser Erfahrung wuchs für Paul und seine Frau Lori der Wunsch, auch anderen Familien bei der Betreuung und Pflege ihrer Angehörigen und Senioren zu helfen. So wuchs aus diesem Wunsch schnell eine Mission. Und diese wiederum führte zur Gründung von Home Instead Senior Care im Jahr 1994.
Heute ist das Franchisesystem weltweit auf vier Kontinenten vertreten und in den USA bereits das vierte Jahr in Folge unter den 50 größten Franchise-Systemen den 1. Platz in der Kategorie „Franchise-Nehmer-Zufriedenheit“. Im Jahr 2017 allein wurden international mehr als 60 Mio. Betreuungsstunden von über 100.000 angestellten Home Instead Betreuungskräften erbracht – wirklich erstaunlich!

Der Gründer von Home Instead Deutschland Herr Veil stammt selber weder aus der Pflege- noch aus der Franchisebranche. Er ist gelernter Betriebswirt und hat über 10 Jahre lang im Leitungs- und Management gearbeitet.
Auf einer Messe stieß er dann auf ein Unternehmen, welches Masterfranchiselizenzen an ausländische Systeme vermittelt. Bei der Vorstellung von Home Instead lässt er sich von der Idee begeistern, hilfs- und pflegebedürftigen Senioren so lange wie möglich ein Leben zu Hause zu ermöglichen und deren pflegende Angehörige zu entlasten.
Mit der Masterlizenz gründete Herr Veil gemeinsam mit seiner Frau als Gesellschafter im Jahr 2008 in Deutschland sein eigenes Home Instead Franchise.
Innerhalb der nächsten drei Jahre passte er den Welterfolg an den deutschen Pflegemärkten an und erlangte die Pflegekassenzulassung.

Seit Mitte diesen Jahres zählt Home Instead Deutschland 135 Betriebe, 120 Franchisepartner in 15 Bundesländern sowie über 10.000 Mitarbeiter – der Großteil davon sind geschulte Pflegekräfte.
Pro Monat bedienen sie im Durchschnitt 30.000 Kunden und erwirtschaften bis zu 150 Mio. EUR Umsatz.

Und nicht nur das:
Für das schnelle Wachstum wurde Home Instead bereits im Jahr 2016 als „Bestes Junges Franchise-System“ und im Jahr 2018 sogar als „Franchisegeber des Jahres“ vom Deutschen Franchise Verband ausgezeichnet. Schon in den Jahren 2014 und 2015 wurde Home Instead vom DFV zweimal hintereinander zum Besten jungen Franchise-System nominiert.
Zudem wird Home Instead mit der Vollmitgliedschaft im Deutschen Franchise-Verband e.V. im Jahr 2013 Teil der Qualitätsgemeinschaft der deutschen Franchise-Wirtschaft und zum dritten Mal in Folge mit dem Gold Award in der Partnerzufriedenheit ausgezeichnet.​

Die Franchisenehmer:

In erster Linie müssen die Franchisenehmer nicht aus der Pflege kommen. Herr Veil erklärt, dass vor allem Quereinsteiger und Unternehmer mit Management- und Führungserfahrung gesucht werden.
Es sollte also bereits Erfahrung in der Organisation eines Betriebes und dem Vertrieb sowie in der Führung von Mitarbeiter vorhanden sein.
Doch auch die empathische Ebene sollte gut zu dem Leitbild von Home Instead passen: Das Leitbild, die Lebensqualität von älteren Menschen und deren pflegender Angehörigen zu verbessern, kann nur mit einer verankerten Sozialkompetenz, Empathie und Sinnhaftigkeit einhergehen und ist somit ebenso essentiell wie die unternehmerische Affinität.
Die Franchisepartner steigen in der Regel mit mind. zwei Büroangestellten und dem entsprechenden Betreuungspersonal ein. Die stärksten Franchisepartner beschäftigen zwischen 15 und 20 Büromitarbeiter sowie 50 bis 200 Betreuungskräfte.

Zukunft & Ziele:

Der Erfolg des Unternehmens ist bemerkenswert und auch die o.g. Auszeichnungen zeugen von dem tollen Engagement, der Professionalität sowie der Qualität von Home Instead.
Doch auch für die Zukunft sind weitere Ziele geplant: Jörg Veil verrät uns, dass zum Einen die Dienstleistungen für die Seniorenbetreuung in Kooperation mit anderen Firmen erweitert werden sollen. Zum Anderen soll die Marke zukünftig auch andere Zielgruppen mit der Marke ansprechen. So ist geplant, dass neben der bereits etablierten Seniorenbetreuung auch die Betreuung von körperlich behinderten oder eingeschränkten Menschen sowie eine vorübergehende Kinderbetreuung und Schulbegleitung ins Dienstleistungsangebot ins Dienstleistungs-Repertoire aufzunehmen.
Damit einhergehend wird sich dann auch das Logo sowie der Markenname verändern: Statt wie aktuell Home Instead Senioren Betreuung soll das Unternehmen ausschließlich unter Home Instead geführt werden.

Einstieg:

Einstiegsgebühr: 29.900 EUR (einmalig)

Erstinvestition: 50.000 EUR (inkl. der Einstiegsgebühr)

Gesamtkapitalbedarf: Zwischen 200.000 EUR und 250.000 EUR

 

 

 

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Franchise Rockstars: Jovica Denadija, Wentzel Dr. Homes

Franchise Rockstars: Jovica Denadija, Wentzel Dr. Homes

In dieser Folge haben wir wieder mal ein Immobilienmakler-System zu Gast: Wentzel Dr. Homes. In dem Interview erzählt er uns zunächst, wie es zu dem doch etwas sperrigen Namen gekommen ist, aber auch, welche Besonderheit sein Maklerbüro von den Konkurrenten unterscheidet: Und zwar nicht nur ihre Lead-Generierung und dessen Skalierbarkeit sondern auch, dass seine Franchisenehmer mehr am als im Unternehmen arbeiten. Tolles Interview mit einigen Golden Nuggets!

Links:

Wentzel Dr. Homes

Wentzel Dr. Homes Franchise

Lieblingsbuch:

Spezielle Betriebswirtschaftslehre der Immobilienwirtschaft

Lieblingsrockstar:

Bruce Springsteen

 

Das ist Wentzel Dr. Homes:

Wentzel Dr. Homes ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen und Dienstleister und Ansprechpartner für jegliche Angelegenheiten der Makler- und Immobilienbranche.
Das Leistungsspektrum reicht dabei über die Immobilien- und Hausverwaltung für private und institutionelle Investoren, den Immobilienverkauf und -vermietung inklusive der Erstvermarktung von Wohnprojekten und Bauträgerberatung, Vermietung und Verkauf von Gewerbeflächen sowie eine professionelle Standortberatung und kostenlose Flächenanalyse. Zudem übernimmt Wentzel Dr. Homes das Immobilienmarketing und die -bewertung.

Als Familienunternehmen verfügt Wentzel Dr. Homes über eine immense Unabhängigkeit und macht es so möglich, auf die individuellen Bedürfnisse unterschiedlichster Kunden eingehen und unverzüglich auf Entwicklungen an den Märkten reagieren zu können. In diesem Zuge wird also aus jahrhundertelanger Tradition ein innovatives und hochmodernes Immobilienmanagement.
Unter der Marke Wentzel Dr. Homes agiert das Unternehmen in der Metropolregion Hamburg und Schwerin als Makler im Verkauf sowie in der Vermietung von Wohnimmobilien. Zudem vermarkten sie Neubauprojekte und sind deutschlandweit mit ihren zahlreichen Franchise Shops vertreten.
Durch die Unabhängigkeit von jeglichen Leadportablen verfügt Wentzel Dr. Homes über eine immense Marketingkompetenz. Diese ermöglicht dem Unternehmen, die Kunden deutschlandweit als Verkäufer oder als Vermieter auf allen Ebenen zu beraten und zu unterstützen.
Auf dem Markt befindet sich das Franchisesystem unter den Top 5 für Verkauf und Vermarktung, im Bereich Vermarktung von Neubauten ist Wentzel Dr. Homes Marktführer.
Die einzigartige Skalierbarkeit unterscheidet dabei dieses von den unzähligen Unternehmen der Maklerbranche.

Von der ersten Idee bis heute:

Unser Interviewpartner Jovica Denadija selbst stammt nicht aus der Maklerbranche. Er war jahrelang im Online-Bereich als Key-Account-Manager tätig und hat sich hauptsächlich mit der Auftragsakquise bei Immonet beschäftigt.
Im Jahr 2012 hat er dann German Homes gegründet und somit ein starkes Maklersystem mit Schwerpunkt auf Vermittlung von Wohnimmobilien auf dem Markt etabliert.

Absolut im Vordergrund steht dabei eine eindeutige Skalierbarkeit: Wie werden am effizientesten qualitative Leads generiert? Wie kann man wachsen?
Innerhalb von zwei Jahren konnten sie bereits drei Standorte aufbauen, sodass sie im Jahr 2015 im Raum Hamburg ins Franchising einsteigen konnten. Bis 2018 sind weitere sechs Franchisenehmer hinzugekommen. Doch in dem Jahr wurde ein weiterer Schritt in der Geschichte von German Homes getätigt: Die Fusionierung mit Wentzel Dr.. Die Makler-Größe ist mit der Gründung im Jahr 1820 das älteste Maklerunternehmen und verfügt über ein unglaubliches Spektrum an Erfahrung und Tradition. Durch Jovica Denadija’s bereits bestehende Bekanntschaft mit dessen Geschäftsführer wurde schnell klar, dass sich die jeweiligen Unternehmen gegenseitig mit ihren Leistungen bestärken und den Markt so flächendeckend und noch umfassender decken können:
German Homes positioniert sich für eine ausgezeichnete Skalierbarkeit, wohingegen Wentzel Dr. für das traditionelle “Storytelling” steht. Die Fusion dieser beiden Unternehmenseigenschaften schien so unabdingbar und macht Wentzel Dr. Homes nun zu den marktführenden Systemen auf dem deutschen Immobilienmarkt.

Aktuell verfügt das junge Franchisesystem über 14 Franchise Shops mit 10 Franchisenehmern und erzielen einen Umsatz von 10 Mio EUR pro Geschäftsjahr. Wentzel Dr. Homes beschäftigt allein 250 Mitarbeiter – die Franchisenehmer sind hier ausgenommen – und vermitteln zwischen 2000 und 2500 Immobilien pro Jahr. Wirklich beachtlich!

 

Einstieg:

Einstieg: 15.000 EUR (inkl. Erstaustattung, Schulungen, etc.)

Gesamtkapital: 200.000 – 250.000 EUR

 

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Franchise Rockstars: Stefan Trippler, Rentas Mietgeräte GmbH

Franchise Rockstars: Stefan Trippler, Rentas Mietgeräte GmbH

Im Interview erzählt uns Stefan, welche Produkte und Dienstleistungen Rentas Mietgeräte überhaupt anbietet und warum das Geschäftsmodell  absolut zukunftsfest ist. Gerade zur aktuellen Corona Krise gehört das System zu den absoluten Profiteuren – weshalb, hört ihr im folgenden Interview!

 

Links:

Rentas Mietgeräte

Rentas Mietgeräte Franchise

Lieblingsspruch:

Es ist nicht wenig Zeit die wir haben, es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen. – Seneca

Es gibt nichts Mächtigeres auf der Welt als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. – Victor Hugo

Lieblingsrockstar:

Herbert Grönemeyer

 

Das ist Rentas Mietgeräte GmbH:

Das Franchisesystem Rentas Mietgeräte bietet in erster Linie die Vermietung von unterschiedlichsten Geräten und Maschinen sowohl für private als auch gewerbliche Kunden an. Das Sortiment reicht dabei von Bagger, Sägen und Häcksler über Vertikutierer und vielem mehr. Das große Angebot an Geräten bei Rentas bietet somit jedem Heimgärtner- und werker als auch gewerblichen Kunden das passende Gerät, welches für beispielsweise eher selten anfallende Tätigkeiten benötigt wird. Darüber hinaus bietet Rentas Mietgeräte dem Kunden technische Dienstleistungen sowie kostenlose Einführungen in die Handhabung der gemieteten Gerätschaften; so wird eine sichere Umsetzung gewährleistet.

Die Standorte sind vorwiegend auf angemieteten Flächen inner- oder außerhalb von unterschiedlichen Baumärkten zu finden. Stefan erzählt, dass die Sortimente der Rentas Mietgeräte Franchisepartner jeweils auf die Baumärkte abgestimmt werden.
So entsteht sowohl für den entsprechenden Baumarkt sowie für den Franchisenehmer von Rentas Mietgeräte eine Win-Win-Situation: Zum einen dient es als Tool für Baumarkt, die eigenen Produkte besser zu verkaufen, da die Kunden in oder zum Baumarkt kommen müssen, um die Geräte zu mieten. Im Gegenzug bietet sich die Präsenz des Franchisesystems in den Baumärkten an, die Marke und die Mietmöglichkeit von sonst hochpreisigen Geräten publik zu machen.

 

Von der ersten Idee bis heute:

Im Interview erzählt uns Stefan, dass das Franchisesystem Rentas Mietgeräte nicht von heute auf morgen entstand.
Bereits in den 80er Jahren gründete Klaus Otto das Unternehmen Werkzeugpartner, welches sowohl den Verkauf als auch die Vermietung von Werkzeugen und Geräten anbot.

Als jedoch die Tendenz eher in den Verkauf statt in die Vermietung ging, entschied sich Klaus Otto dazu, sich ausschließlich auf die Vermietung zu forcieren.
Denn folgender
Gedanke dabei schien ihm logisch: Man kauft sich Werkzeuge/Geräte, welche nach dem benötigten Gebrauch häufig nur noch wenige Male genutzt wurden, um dann in Schuppen und Keller zu verstauben. Doch können andere Menschen diese Geräte dann nicht sinnvoller gebrauchen?

Der Mietmarkt war zu dem Zeitpunkt noch nicht sehr ausgeprägt, sodass sich Klaus Otto im Jahr 1997 für die Gründung von Rentas Mietgeräte entschied und direkt den Beitritt in den Franchiseverband veranlasste.

Stefan Trippler war zu diesem Zeitpunkt jedoch noch Teil eines anderen Baumarktes. Er selbst betitelt sich als Kind des Baumarktes, denn er habe sein Leben lang in und für unterschiedliche Baumärkte gearbeitet. 

Über 6 Jahre lang war er sogar bereits bei einer Vermietung der OBI Gruppe tätig und hat diese mit aufgebaut. Dessen Entwicklung, welche unter anderem die Expansion in weitere europäische Länder vorsah, entsprach nicht Stefans zukünftigen Vorstellungen, sodass er sich vom Unternehmen trennte. Nach weiteren drei Jahren in einem anderen Baumarkt traf er dann Klaus Otto, welcher ihm nach nicht allzu langer Zeit den Eintritt in das noch junge Franchisesystem anbot. Und nicht nur das: Da Herr Otto bereits den rentenbedingten Austritt plante, stieg Stefan 2007 zunächst zu 50% ein, übernahm dann aber bereits zwei Jahre später die Geschäftsleitung und wurde der einzige Gesellschafter der Rentas Mietgeräte GmbH.

Heute hat das Franchiseunternehmen deutschlandweit 44 Franchisepartner mit knapp 100 Mitarbeitern. Diese setzen sich sowohl aus Fest- und Teilzeitangestellten als auch aus Aushilfen zusammen. Die Zentrale wird durch lediglich vier Personen geleitet, doch gemeinsam erwirtschafteten die Partner 2019 gemeinsam 6,5 Mio EURO Umsatz.

 

Die Franchisenehmer:

Stefan verrät uns, dass es für das Franchisesystem Rentas Mietgeräte nicht DEN Franchisenehmer gibt. Nahezu alle Franchisenehmer sind Quereinsteiger, denn den etablierten Beruf eines Gerätevermieters gibt es bekanntlich nicht und erfordert somit eine gute Kombination unterschiedlicher Bereiche.
Um Franchisepartner zu werden, sollte dieser über zwei wichtige Eigenschaften verfügen: Spaß am Umgang mit Menschen sowie eine gewisse Affinität zu Technik.
Der Kundenkontakt ist für Rentas Dienstleistungen essentiell, da viele Kunden vorerst beraten werden müssen. Zudem werden die Mietgeräte in der Regel von den Franchisepartnern selber gewartet, sollte auch ein kompetenter Umgang mit Technik gegeben sein.
Der Einstieg bei Rentas Mietgeräte erfolgt sehr umfassend und basiert auf einer guten Partnerschaft zwischen der Zentrale und den Franchisenehmern.
Stefan erzählt, dass zu seinem Einstieg in dem Unternehmen eine klare Differenz zwischen Franchisegeber und den Franchisenehmern herrschte. Dieser Zustand hat sich jedoch immens geändert, denn an erster Stelle steht für die Zentrale die umfassende und vorallem verlässliche Unterstützung in jeglichen Aspekten.
Gerade zum Einstieg eines neuen Franchisepartners gewährleistet die Zentrale durch eine dreimonatige Betreuung vor Ort, sodass Probleme oder Unklarheiten garnicht erst auftreten und direkt behoben werden können.
Rentas Mietgeräte ist in erster Linie nicht auf rapide steigendes Wachstum aus, sondern möchte sich gemeinsam mit den bestehenden Franchisepartner das System weiter entwickeln und optimieren. So unterstützt die Zentrale auch nach der intensiven Anfangsbetreuung alle Franchisenehmer verlässlich und umfassend und sorgt somit für eine immens hohe Zufriedenheit und ein starkes Gemeinschaftsgefühl.

 

Zukunft & Ziele:

Entgegen der Erwartung, dass alle Franchisesysteme auf Wachstum und Expansion hin arbeiten, ist das Ziel von Rentas Mietgeräte ein anderes: Sie möchten den deutschen Markt stärken und gleichzeitig die Zufriedenheit der Franchisenehmer aufrecht erhalten und weiterhin verbessern. Ein Expansion in weitere europäische Länder würde dies jedoch immens erschweren, denn sowohl der Kosten- als auch der zeitliche und umfängliche Aufwand ist gerade für eine Zentrale in dieser Größe riesig. Der Fokus würde so vom eigenen Markt und den Franchisenehmern abrücken – und das möchte Stefan vermeiden. So hat sich das System dazu entschieden, den heimischen Markt auszubauen und beispielsweise durch Sortimentsanpassungen und Vorgehensweisen für die Zeit nach den Franchiseverträgen auszuarbeiten.

Wir finden das toll und wünschen Rentas Mietgeräte und Stefan Trippler viel Erfolg für den weiteren Weg!

 

Einstieg:

Invest: 120.000 EUR

Fördermöglichkeit durch die KFW

 

 

Franchise Rockstars: Constantin Zugmayer & Sven Romberg, bazuba

Franchise Rockstars: Constantin Zugmayer & Sven Romberg, bazuba

Heute haben wir eine echte Premiere bei uns im Franchise Rockstars Podcast: Zwei Interviewpartner gleichzeitig. Konstantin Zugmayer ist Gründer und CEO, Sven Romberg, ist COO des Franchisesystems bazuba. Im Interview geben Sie einen sehr informativen Einblick in das Handwerks-Franchisesystem bazuba, sagen aber auch ganz klar, dass sie definitiv keine Handwerker als Franchisenehmer suchen. Sie erzählen uns, wie sie für eine nachhaltige Zufriedenheit der Franchisenehmer sorgen und was sie für tolle Zukunftsideen gegen den Facharbeitermangel haben.

Ein sehr aufschlussreiches Interview! Viel Spaß beim zuhören!

 

Links:

bazuba

bazuba

Buchempfehlungen: (*)

Constantin: Zero to One

Sven: Mythos Motivation

Lieblingsrockstar:

Constantin: John Benson Sebastian

Sven: Herbert Grönemeyer

 

Das ist bazuba:

bazuba bringt mit seinen Dienstleistungen Leben in jedes Badezimmer. Das Franchisesystem hat sich darauf spezialisiert, jegliche Oberflächen im Badezimmer zu sanieren und zu renovieren – und das ohne, dass der Bestand mühselig rausgerissen und für sehr viel Geld wieder eingebaut werden muss.

Gemeinsam mit einem österreichischem Forschungsinstitut entwickelte bazuba ein Verfahren, Sanitärobjekte zu beschichten. Somit kann dessen Funktionalität verlängert und die Optik einfach verändert werden, ohne, dass die alte einer neuen Einrichtung weichen muss.
Die einzigartige bazuba Beschichtungstechnologie bietet so das innovative Fundament und ermöglicht eine immense Kostenersparnis, enorme Zeitreduktion und vor allem Funktionalität und Individualität.

Ganz gleich, ob es nur ein Schlagschaden, eine Teil- oder Komplettsanierung oder eine Wannenreparatur ist – bazuba ermöglicht es mit über 30 Jahren Erfahrung, moderne Badezimmerlösungen umzusetzen und die Kundenwünsche individuell zu erfüllen.

In dem Interview erzählen Constantin und Sven, dass es ihre tägliche Vision ist, dass sich jeder in seinem heimischen Badezimmer wohl und zu Hause fühlen soll.
Sind beispielsweise Einrichtungen veraltet oder entsprechen nicht mehr der Lieblingsfarbe, kann bazuba mit der speziellen Beschichtungstechnologie das “alte” Bad  innerhalb kurzer Zeit in ein neues verwandeln – und der Kunde spart Zeit, Geld und Aufwand. Zudem sind die Methoden alle bestandsschonend, langlebig und untereinander kombinierbar.
Auch das Einrichten mit neuen Möbeln gehört zu den Dienstleistungen von bazuba und bietet dem Kunden eine ganzheitliche Sanierung oder Renovierung aus einer Hand. 

Von der ersten Idee bis heute:

Vor über 30 Jahren startete bazuba als Ein-Personen-Unternehmen in einem kleinen Ort in Niederösterreich. Die Dienstleistungen reichten dabei bis zu Badewannenbeschichtungen und Reparaturen von Schäden an Badewannen und Duschtassen.
Heute zählt das Unternehmen zu Europas größten Franchisesystemen im Bereich der intelligenten Badsanierung und erzielt Umsätze bis zu 20 Mio. EUR.

Aktuell gehören 50 Franchisepartner und über 150 Mitarbeiter zur bazuba Gruppe und verteilen sich in Deutschland, Österreich, Südtirol, der Schweiz sowie wenigen skandinavischen Ländern.

Im Interview verraten Constantin und Sven, dass bazuba ein absolut krisensicheres System ist. Das habe sich vergänglich in bisherigen Bankenkrisen deutlich gezeigt.
Doch gerade in der aktuellen Corona-Zeit merkt das Unternehmen deutlich, dass sich die Menschen viel mit der Gestaltung ihres Eigenheims beschäftigen: Der Umsatz ist seit der Corona-Krise um sage und schreibe 56% (!!!) gestiegen. Zwar waren auch vorher keine Probleme mit der Auftragslage zu spüren, doch durch Covid-19 suchen fast alle Franchisepartner händeringend nach Mitarbeitern, um die Aufträge bewältigen zu können.

Die Franchisenehmer:

Wer Franchisenehmer bei bazuba werden möchte, benötigt weder, wie man vielleicht im Handwerk vermuten mag, einen Handwerksmeister, noch muss er direkt aus dem Handwerk kommen. Ganz nach dem Motto “Du musst nicht aus dem Handwerk kommen, um vom Handwerk zu profitieren” sucht das Franchisesystem unternehmerische Persönlichkeiten im Alter von durchschnittlich 40 Jahren, welche eine Veränderung im Leben möchten.

Mit der One-o-One Betreuung in der Erstphase durch einen extra engagierten Franchise-Etablierer sowie regelmäßigen Erfa-Tagungen und gemeinsamen Meetings steht die Zentrale den Franchisepartnern stets zur Seite und begleitet sie von Beginn an.

Auch das sogenannte Mentorship, bei dem ein erfahrener Franchisepartner seine Erfahrungen mit jung etablierten Partnern teilen kann, ist bei bazuba ein wertvolles Instrument, die Partner effektiv in die Branche einzuarbeiten.

Einstieg:

Für den Einstieg bei bazuba wird ein Investment von ca. 80.000 EUR empfohlen.
Dieses jedoch beinhaltet bereits das Erstmarketing, Austattung und Werkzeug, Mietkostenzuschüsse sowie Ausbildungskostenzuschüsse. Das bedeutet, dass der Großteil dieses Investment wieder an den Franchisepartner zurück fließt.

 

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