Heute habe ich Günther Droste zu Gast. Günther ist Gründer und Inhaber des Franchisesystems Steinfresh. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, Oberflächen wie Terrassen, Stein- und Holzoberflächen rund ums Haus zu sanieren und dauerhaft instand zu halten. Günther stellt uns vor, was das Besondere an dem System ist, wie er Kunden in Dauerkunden verwandelt und weshalb sie keine Franchisegebühren erheben.

Links:

Steinfresh
Steinfresh Franchise

Buchempfehlungen: (*)

Bibel

Lieblingsrockstar:

Bill Haley

 

Das ist Steinfresh:

Steinfresh sorgt mit dem Steinpflegekundendienst für dauerhaft gepflegte Stein- und Holzflächen rund ums Haus – dazu zählen sowohl Terrassen-, Pflaster und Mauerflächen als auch Flächen aus Holzflächen.
Mithilfe bestimmter Techniken sowie dem selbst erfundenen BSV-Langzeitschutz wird die Oberfläche einmalig porentief saniert und anschließend ein mal jährlich gepflegt. Die behandelten Oberflächen erhalten einen Langzeitschutz vor jeglichen Einflüssen und erhalten zusätzlich die alte, wenn nicht sogar frischere Farbpigmentierung wie zur Erstverlegung der Steine.
Zusammenfassend bedeutet dies, dass sich die Franchisenehmer mit (fast) jedem Kunden einen Dauerkunden schaffen. Da die Zahl der unbehandelten Steinflächen nahezu gewaltig ist, ist die Wahrscheinlichkeit auf immense Nachfrage sehr hoch.

Von der ersten Idee bis heute

Aus eigenem Bedarf heraus begab sich Günther Droste im Jahr 2000 auf die Suche nach einer Möglichkeit, seine zahlreichen Steinflächen langfristig und möglichst einfach instand zu halten.
Da er bis auf die herkömmliche und eher unvorteilhafte Hochdruck-Variante keine geeignete Alternative finden konnte, entschied er sich dafür, in Zusammenarbeit mit einem Chemie-Betrieb eine geeignete Lösung zu entwickeln. Nach drei Jahren war es dann so weit: Die Entwicklung des BSV-Langzeitschutzes.
So war die Idee und die Grundlage vom System Steinfresh geboren. Gestartet als Lizenzsystem besteht das jetzige Franchiseunternehmen aus mehr als 32 Franchisenehmern in ganz Deutschland – Tendenz rapide steigend. Weitere 5 bis 7 Standorte sind außerdem aktuell noch in Planung.

Die Franchisenehmer

Um bei Steinfresh als Franchisenehmer durchzustarten, sollte vorrangig eine vertriebliche Stärke vorhanden sein. Ein gewisses handwerkliches Know-How würde den Einstieg in die Materie zwar etwas erleichtern, doch bei Steinfresh erhält man eine ausführliche und fachliche Einführung in die Stein- und dessen Bearbeitungslehre, sodass auch hier eine perfekte Basis geschaffen wird.
Den interessierten Kunden den Nutzen der außergewöhnlichen Behandlung zu erklären und zu verkaufen erfordert ein gewisses Vertriebsverständnis, doch mit Steinfresh als Partner verfügt man über eine Bandbreite an Alleinstellungsmerkmalen sowie einer konkurrenzfreien Dienstleistung, sodass dem Erfolg nichts mehr im Wege stehen kann.
Als Franchisenehmer ist man Dienstleister und Verkäufer in einem und mit dem individuell erstellten Geschäftskonzept wird der Einstieg in die Franchisebranche erfolgreich.
Außerdem agiert man als Franchisepartner bei Steinfresh vollkommen selbstständig und generiert seinen eigenen Umsatz, ohne eine monatliche Grundgebühr zu zahlen.
Die Gebietsverteilung geschieht nach Besiedlung der Regionen – ein Gebiet umfasst also ca. 100.000 Gebäude.
Neben einzelnen Existenzgründern, welche mithilfe eines Businessplans von einer Bank finanziert werden, können sowohl auch bereits existierende Galabau- als auch Gebäudereinigungsunternehmen in das Steinfresh-System einsteigen. Auch in Kombination mit Malerbetrieben und Gartenbauunternehmen kann die Dienstleistung von Steinfresh integriert und somit erfolgreich optimiert werden. Über eine Leasingfinanzierung können die Anlagen problemlos finanziert und bezogen werden. Für diese Betriebe wird in der Regel hier lediglich ein Bereichsleiter erfordert, der sich ausschließlich mit dem Vertrieb der Dienstleistung beschäftigt.

Zukunft & Ziele

Für die kommenden Jahre plant der Gründer und Unternehmer Günther Droste eine deutschlandweite Belegung mit mehr als 200 Betrieben. Eine internationale Ausbreitung in weitere europäische Länder stehen ebenfalls auf der Ziel- und Zukunftsliste.
Von den Dienstleistungen sollen neben Haushalten und kleinen Gewerben zukünftig auch große Facility Unternehmen sowie Hotelketten profitieren und den Kundenstamm der Franchisepartner um ein Vielfaches erhöhen.
Das einzige “Problem”, welches Günther bei diesem eigentlich wirtschaftlich hervorragendem Ziel sieht, ist, dass die Zahl der Aufträge zukünftig höher werden könnten als die Kapazitäten der Franchisepartner. Die Erweiterung des Partnernetzwerkes ist demnach erforderlich und nahezu unabdingbar.

Einstieg:

Existenzgründer: 65.000 EUR
Unternehmen: 50.000EUR
Franchisegebühr: 0%
Lizenz: Vertragsgebiete

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