Heute begeben wir uns mit dem Franchisesystem Aloha Poke in den Gastronomie- und Foodbereich. Die Gründer Thomas Kruse und Claus Kratzeisen erzählen uns in dem Interview, wie sie die ursprüngliche hawaiianische Spezialität nach Deutschland gebracht haben, weshalb die Bowls mittlerweile zu einem Statussymbol geworden sind und was ihr Unternehmen von der herkömmlichen Gastronomie unterscheidet.

Ein tolles Interview mit interessanten Einblicken hinter die hawaiianischen Kulissen!

 

Links:

Aloha Poke

Aloha Poke Franchise

Lieblingsbuch:

Biographie von Barack Obama
Der Schwarm von Schätzing

Lieblingsrockstar:

Billy Joel
Meat Loaf

 

Das ist Aloha POKE:

Das Konzept hinter dem ursprünglichen amerikanischen Trend ist so einfach wie genial: Absolut gesunde und größtenteils unverarbeitete Lebensmittel, die sich der Kunde eigenständig aussuchen und nach Gelüsten und Launen zusammenstellen kann, sollen die Kundschaft nicht nur satt, sondern auch einfach glücklich machen.

Die Lebensmittel und dessen Art der Zusammenstellung ist dabei ausschließlich hawaiianischen Ursprungs. Der Legende nach haben es die Fischer auf Hawaii erfunden, die sich ihr Mittagessen auf dem Meer gerne verfeinern wollten. So schnitten sie ihren rohen, frisch gefangenen Fisch in Stücke und vermischten diesen mit Reis, Sojasauce, Sesam, und, wenn es die Möglichkeit gab, mit Kräutern oder Gemüse. Das Konzept der Bowls war geboren.

Genau auf diesem Konzept basiert Aloha Poke und ermöglicht uns hawaiianisches Flair und Geschmackserlebnis mitten in Deutschland.
Die Kundschaft wählt selbst zwischen den frischen und sichtbar präsentierten Lebensmitteln aus und kann sich selbst von deren unverfälschten Frische überzeugen. Genossen werden die Bowls dann in absolut liebevoll und im hawaiianischen Flair eingerichteten Stores, die jeden Gast in ein kulinarisches Erlebnis versetzt.

Und nicht nur das – Aloha Poke setzt ausschließlich auf nachhaltige Fischzucht und arbeitet mit zertifizierten und auditierten Partnern zusammen. Auch die Bowls werden aus dem schnellwachsendem Rohstoff Bambus aus nachhaltiger Forstwirtschaft hergestellt und die Deckel bestehen aus regenerativem Bio-Kunststoff. Ein rundum durchdachtes und absolut bemerkenswertes Konzept!

 

Von der ersten Idee bis heute!

Thomas Kruse, ehemaliger Dokumentarfilmer, verbrachte seine Elternzeit gemeinsam mit seiner Frau und den gemeinsamen zwei Töchtern für insgesamt drei Monate auf Hawaii.
Dort stießen sie neben traumhaften Stränden, Palmen und dem entspannten Leben auf die landestypischen Bowls, welche die gesamte Familie durch und durch begeistert haben.
Nachdem die Familie quasi täglich die hawaiianische Delikatesse genossen hat, verspürt Thomas den großen Wunsch, dieses Geschmackserlebnis auch seinen Freunden und seiner Familie zu ermöglichen.

So brachte er die hawaiianische Art des Essens nach Deutschland. Als nun auch seine Familie und der Freundeskreis absolut überzeugt und begeistert waren, hat Thomas das riesige Bedürfnis, noch mehr Menschen an dieser Köstlichkeit teilhaben zu lassen. Zunächst aus einer Weißwein-Laune heraus entstanden wurde das Konzept, in das Thomas viel Zeit und Energie hineinsteckte, immer konkreter und realer.
Nach circa einem halben Jahr kam Thomas an den Punkt, an dem er sich entscheiden musste: Ist sein Konzept und die ganze Idee nur sein persönliches Wunschdenken, oder hat es wirklich Potenzial, um Menschen in ganz Deutschland von den Bowls und dieser Art der hawaiianischen Essenskultur zu überzeugen?

Da er in der Gastronomie bislang keinerlei Erfahrungen hat, jedoch privaten Kontakt zu Profi Gastronom Claus Kratzeisen hat, lag es nahe, ihn um Rat und Einschätzung zu fragen.
Claus hat seit über 30 Jahren Erfahrung in der Gastronomie und ist als Spitzengastronom eine Münchener Koryphäe, sodass er hier bestimmt eine konkrete und professionelle Beurteilung zu Thomas erarbeiteten Konzept abgeben kann.

Nachdem Thomas also Claus zu sich einlud und ihn unterschiedlichste Bowls zur Verkostung zubereitete, war die Entscheidung quasi schon gefällt. Denn: Gleich am nächsten Tag kündigte Claus seinen derzeitigen Job und wurde Partner von Aloha Poke.
Ein eindeutigeres JA zu dem Konzept, zu der Idee und zu dem Essen konnte sich Thomas kaum vorstellen!

Bis heute verzaubern insgesamt 11 Poke Bowl Stores die Geschmacksnerven sämtlicher begeisterter KundInnen. Zwei Betriebe aus eigener Hand, die restlichen neun Stores werden von jeweils einem Franchisenehmer geleitet.

Apropos Franchisenehmer: Was muss ein Franchisenehmer als Partner bei Aloha Poke in erster Linie mitbringen? Die Antwort ist so simpel wie genial: Begeisterung. Begeisterung für das Essen, für das Konzept und dafür, Geschmackserlebnisse für andere zu ermöglichen und zu teilen.
Gastronomisches Know-How ist nicht dringlich erforderlich – dieses können die Partner im Zuge des Franchise-Konzeptes über Trainingspläne, Einarbeitungsphasen und Schulungen problemlos erlangen.

Bezüglich der Stores ist ein weiterer Vorteil absolut nennenswert: Da es sich hier um kalt und größtenteils roh zubereitete Lebensmittel handelt, sind die Anforderungen an das Objektrecht flach. So bleiben die rechtlichen Ansprüche an die Location niedriger und muss es nicht unbedingt ein bestehendes Gastronomie-Objekt sein, in dem der Franchisepartner seinen Store eröffnet.
Die optimale Ladengröße liegt dabei zwischen 70 und 110 Quadratmetern.

 

Einstieg

Abhängig von Standort und Ladengröße zwischen 160.000 und 220.000 Euro

 


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