Franchise Rockstars: Walburga Fröhlich, atempo

Franchise Rockstars: Walburga Fröhlich, atempo

Heute habe ich ein Social Franchise zu Gast – und zwar Atempo aus Österreich. Mir steht Rede und Antwort: Walburga Fröhlich. Sie ist Geschäftsführerin und Gesellschafterin von Atempo. Im Interview erklärt sie, was Atempo eigentlich macht, weshalb das ein zukunftssicheres System ist und wieso man ausgerechnet in diesem System Franchisenehmer werden sollte. Außerdem gibt sie den einen alles entscheidenden Aspekt preis: Die Sinnhaftigkeit. Was genau sie darunter versteht, verrät sie uns in diesem Interview.

 

Links:

Atempo

Atempo Capito: Social Franchise

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Das ist atempo:

atempo gehört zu den führenden inklusiven Sozialunternehmen Österreichs. Das System setzt sich dafür ein, dass alle Menschen gleichberechtigt arbeiten, leben und wohnen können.
Dafür entwickelt atempo verschiedene Produkte für die Bereiche der allgemeinen Bildung, Integration in den Arbeitsmarkt, Barrierefreiheit und Evaluation von sozialen Dienstleistungen.

Uns sollte allen klar sein, dass Informationen nur vollständig und richtig genutzt werden können, wenn sie zugänglich und vor allem verständlich sind. Das impliziert die so genannte technische Barrierefreiheit. Menschen mit Behinderungen, Lernschwierigkeiten oder anderen gravierenden Einschränkungen sollen den Zugang zu wichtigen Informationen problemlos erhalten und dann auch die Möglichkeit haben, diese richtig zu verstehen und entsprechend handeln zu können.
atempo hat sich also darauf fokussiert und spezialisiert, jegliche Informationen für beispielsweise blinde Menschen zugänglich zu machen. Dies gelingt unter anderem durch so genannte barrierefreie Webseiten. So werden Unternehmensinformationen, Texte, Nachrichten und andere Werbematerialien in leicht verständliche Sprache und unterschiedliche Sprachstufen übersetzt. Außerdem werden Inhalte so aufbereitet, dass Sie sie jederzeit digital genutzt werden können.
Zudem entwickelt atempo unterschiedliche Tools und Apps, um allen möglichen Menschen auch ohne Internet Zugang zu entsprechenden Informationen zu ermöglichen.

Doch atempo ist noch einiges mehr:
Das Social Franchise Unternehmen bietet eine Online-Plattform zur Assistenz für behinderte Menschen und bietet Unterstützung in Sachen Bildung, in welchem es bei der Qualifizierung beim Übergang von Schule zu Beruf proaktiv mitwirkt. In dem inklusiven Restaurant “Lorenz” in Graz arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung und stellt somit vielfältige Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen oder Schwächen zur Verfügung.

 

Von der ersten Idee bis heute:

Walburga Fröhlich arbeitete zur Gründung des Unternehmens bereits 20 Jahre lang mit Menschen mit Lernschwierigkeiten sowie geistiger Behinderung. Nach dieser prägenden Arbeit hat sie schnell gemerkt, dass die Menschen viel mehr verstehen und lernen, wenn man ihnen die Informationen möglichst einfach und verständlich vorlegt.
Schnell hat Walburga gemerkt, dass dies nicht nur
für Menschen mit Lernschwierigkeiten gilt. Das so genannte Fach-Chinesisch stellt sämtliche Menschen und Unternehmen vor die Herausforderung, die wirklich implizierten Informationen herauszufiltern und richtig zu verstehen. So dauerte es nicht lang, bis große Unternehmen auf Walburga zu kamen und Anfragen stellten, eigene und sehr komplizierte Unterlagen zu tun: MA verstehen Unterlagen nicht und können nicht entsprechend agieren.

 

Einstieg:

Invest: Zwischen 3.000 und 5.000 EUR für die grundlegenden

Kapital: 60.000 – 80.000 EUR im ersten Jahr

Lizenzen: Einzellizenzen, nach erfolgreichem Auf- und Ausbau können weitere Lizenzen erworben werden.

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Franchise Rockstars: Margit Haslinger, Piyoma

Franchise Rockstars: Margit Haslinger, Piyoma

Heute ist ein ganz junges und frisches Franchisesystem im Interview: Piyoma. Lars spricht mit der Gründerin Margit Haslinger aus Salzburg. Sie hat das System erfunden und entwickelt. Dabei handelt es sich nicht um irgendein neues Fitnesssystem, sondern ein ganz neues Konzept. Was genau hinter Piyoma steckt, was das besondere ist und wie die Zielkunden aussehen, genau das verrät sie hier in diesem Interview.

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Piyoma

Piyoma Franchise

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Das ist Piyoma:

Mit Piyoma hat Margit Haslinger ein ganzheitliches Fitnesskonzept ins Leben gerufen, welches sich exklusiv auf die Gesundheitsförderung von MitarbeiterInnen in unterschiedlichsten Unternehmen spezialisiert hat.
Zertifizierte Piyoma Health Trainer fahren mindestens einmal wöchentlich zu den Kunden und führen ein individuelles und auf die Mitarbeiter abgestimmtes Training vor Ort in den Unternehmen durch.
Ein Ankauf von Equipment ist dabei nicht nötig, die notwendige Ausstattung werden von den Trainern mitgebracht und bereitgestellt. Von Yoga-Matten bis Sound-System ist also alles immer dabei.
Dadurch kann das Training an jegliche örtliche Gegebenheiten angepasst werden, so können Seminarräume oder Wartebereich schnell zu einem kleinen Trainingsstudio verwandelt werden und das Training ohne Einschränkungen stattfinden.

Mit einem perfekt ausgeglichenen Mix aus Yoga- und Pilates-Elementen werden dann präzise Bewegungen auf Musik abgestimmt und durchgeführt.
Die Trainingseinheiten von Piyoma stärken nicht nur die Ausdauer und die Leistungsfähigkeit, sie steigern auch die Balance und Widerstandskraft der Mitarbeiter. Die Gruppengrößen können zwischen drei und 20 Teilnehmern variieren und verbessern durch das gemeinsame Erlebnis wird das Gruppengefühl und die damit einhergehende Teamqualität spürbar und nachhaltig gesteigert.
Piyoma steigert also nicht nur das körperliche und geistige Empfinden der Mitarbeiter, es stellt einen perfekten Ausgleich für den Arbeitsalltag dar und hat sowohl eine merkliche Stressreduktion und eine verbesserte Lebensqualität zur Folge.

Der Zeitpunkt der Durchführung kann nach Wunsch variieren. Sowohl als Morgentraining zum guten Start in den Tag, als Afterwork-Einheit oder als sportliche Pause zwischendurch ist Piyoma der perfekte Ausgleich für die Mitarbeiter, um anschließend wieder gestärkt an den Arbeitsplatz zu gehen.

Von der ersten Idee bis heute:

Erst vor kurzem (2019) in die Franchisebranche gestartet, hat Margit das Konzept des System schon jahrelang ausgearbeitet und getestet. Momentan verfügt das System über zwei Franchisepartner, wobei sich einer in Deutschland und einer in Österreich befindet. Sie ist selbst als Traininerin unterwegs und freut sich, ihr Konzept mit motivierten Partnern und weiteren Franchisenehmern weiter ausdehnen zu können und Firmen den Wert von Gesundheit, Prävention und Mitarbeiter-Bindung, näher zu bringen und zu stärken.

Die Franchisenehmer:

Um die betriebliche Gesundheitsförderung Ihrer Kunden gewährleisten  zu können, sollten die angehenden Franchisepartner eine fundierte Ausbildung in der Fitnessbranche oder eine vergleichbare Qualifikation vorweisen können.
Der Franchisepartner ist von Beginn an gleichermaßen Trainer, sodass eine gewisse Routine und Erfahrung in Gruppenfitness den Einstieg in das besonderes und ganzheitliche Fitnesskonzept von Piyoma unterstützen. Um auf die individuellen Kenntnisse und Bedürfnisse der Kunden kompetent eingehen und diese motivierend und dynamisch leiten zu können, ist eine gewisse Empathie und ein wenig Fingerspitzengefühl von großen Nutzen.

Besonders attraktiv für den Trainer und gleichzeitig Franchisepartner ist, dass er sowohl in der Ausbildung als auch in der stetigen Weiterbildung tatkräftige Unterstützung von der Zentrale erhält. So werden zu Beginn die verschiedenen Programme und Trainingseinheiten mit Video, eindrücklicher Beschreibung und Trainings vor Ort eingeübt und verfeinert, sodass diese Schritt für Schritt aber gefestigt starten können. In regelmäßigen Weiterbildungen wird speziell auf die Bedürfnisse und Fachbereiche der Trainer und Franchisepartner eingegangen und auch das unternehmerische Handeln geschult und verfeinert.

Alle drei bis vier Monate wird ein neues Konzept und neuer Trainingsplan erstellt und trainiert, sodass es nie eintönig wird.

Ziel:

Margit hat ein klares Ziel vor Augen: Sie wünscht sich, dass Unternehmen mehr Wert auf Gesundheit, Prävention und Mitarbeiter-Bindung legen. Der stetige Stress, sowohl privat als auch am Arbeitsplatz, können auf Dauer einen immensen negativen Einfluss auf die körperliche Verfassung sowie die Psyche der Mitarbeiter haben, sodass sowohl der betroffene Arbeitnehmer als auch der Arbeitgeber nichts davon haben – ganz im Gegenteil.

Die individuelle Stärkung von Ausdauer und Leistungsfähigkeit sorgt für Wohlbefinden und Motivation, was sich widerum positiv auf die körperliche und geistige Leistung auswirkt.
So wünscht sich Margit, gemeinsam mit weiteren Partnern Piyoma als DEN Begriff für Fitness und Wohlbefinden in Unternehmen zu etablieren.

 

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Franchise Rockstars: Peter Blassnigg, Promedica Plus

Franchise Rockstars: Peter Blassnigg, Promedica Plus

Heute ist Peter Blassnigg zu Gast. Er ist Geschäftsführer von Promedica Plus, einem Anbieter von Betreuungsdiensten – eine 24 Stunden Betreuung. Was Promedica Plus genau macht und was dabei die Aufgabe eines Franchisenehmers ist, erzählt uns Peter im folgenden Interview. Außerdem gibt er ein gutes Beispiel, wie Promedica Plus durch die Corona-Krise gekommen ist und was sie da besonders gemacht haben, um als Team zusammen zu stehen. 

 

Links:

Promedica Plus

Promedica Plus Franchise

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Das ist Promedica Plus:

Promedica Plus hat es sich verschrieben, betreuungsbedürftigen Menschen ein würdiges Leben im vertrauten Umfeld zu ermöglichen. Das Modell der 24 Stunden Pflege zu Hause bietet professionelle Unterstützung im Alltag – gleichzeitig entlastet es die Angehörigen von den vielfältigen, zeitintensiven Aufgaben, die eine professionelle Rundum-Betreuung mit sich bringt.
Die Promedica24 Gruppe hat ihren Sitz in Warschau und schult dort die osteuropäischen Betreuungs- und Pflegekräfte nach hohen internen Qualitätsstandards. Diese kümmern sich individuell, professionell und fürsorglich um die Bedürfnisse der Menschen.

Von der ersten Idee bis heute:

Promedica Plus ist ein junges Franchisesystem, welches mit insgesamt 145 Standorten in Deutschland, aber auch in England und Polen vertreten ist. Seit dem ersten polnischen Standort im Jahr 2001 hat sich das System mit dem Einstieg in die Franchisebranche (2012) auf 120 Partner erweitert, davon sind 10 Standorte eigen.

Promedica Plus ist der einzige Anbieter, welcher gleichzeitig als Komplett-Anbieter agiert. Die Branche hat immensen Bedarf an geeigneten Dienstleistern und professionellem Personal, denn knapp zwei Drittel der deutschen Hilfebedürftigen möchten in vertrauter Umgebung betreut werden.
Der meist beschwerliche Weg ins Pflegeheim kann durch das Angebot der 24 Stunden Betreuung vermieden werden – sogar bei Krankheiten wie Demenz. Zusätzlich werden die Angehörigen deutlich entlastet: Sie wissen die hilfebedürftigen Lieben sicher und professionell versorgt, während sie daheim wohnen bleiben können.

Betroffene und Angehörige können sich über die umfassende und transparente Beratung vor Ort ein genaues Bild über Dienstleistungen und die rechtssicheren Angebote machen. So steht einer optimalen und individuellen Betreuung nichts mehr im Wege.

Die Franchisenehmer:

Die Franchisepartner erhalten vertraglich festgesetzte Gebiete. Im Bereich Marketing, Netzwerkaufbau und weiteren Mulitplikatoren werden sie umfassend von der Zentrale unterstützt. Ein Großteil der Arbeit findet jedoch draußen und direkt am Menschen statt, sodass zwei Drittel der Franchisepartner als Einzelkämpfer agieren.
Peter Blassnigg erklärt, dass der Spaß am Umgang mit Menschen, ganz gleich ob im eigenen Netzwerk wie auch mit dem Kunden, sowie ein gewisses vertriebsorientiertes Denken zu den wichtigsten Eigenschaften der Partner gehöre.

Zukunft & Ziele:

Das vorerst größte Zukunftsprojekt ist die Erschaffung eines so genannten Promedica Co-Pilotes. Dieser soll mit dem CAM gekoppelt als Beratungskonfigurator dienen und das Anfragemanagement einheitlich perfektionieren. So kann die Beratung vor Ort individuell und interaktiv geführt werden. Beispielsweise kann über verschiedene Geräte die Berechnung anhand des Pflegegrades und aktuelle Verfügungspläne des Personals eine möglichst einfach aber schnelle Angebotserstellung ermöglicht werden.

Einstieg:

Invest: Startgebühr 25.000 EUR

Kapital: 60.000 – 80.000 EUR im ersten Jahr

Lizenzen: Einzellizenzen, nach erfolgreichem Auf- und Ausbau können weitere Lizenzen erworben werden.

 

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Franchise Rockstars: Stephan Neuschulten, Franchiseberatung

Franchise Rockstars: Stephan Neuschulten, Franchiseberatung

Heute haben wir Stephan Neuschulten zu Gast. Stephan hat bereits vor 18 Jahren mit seiner Unternehmensberatung begonnen, mit welcher er sich nun auf die Gründung und auf die Finanzierung in der Franchisebranche spezialisiert hat. Er begleitet angehende Franchisenehmer und -partner bei der Gründung und Finanzierung. Auf welche Schritte es da ankommt und warum das Eigenkapital nicht das wichtigste Kriterium bei der Gründungsfinanzierung ist, erklärt er uns hier im folgenden Interview. Viel Spaß!

 

Links:

Neuschulten Unternehmensberatung

Neuschulten Franchiseberatung

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Das ist die Neuschulten Unternehmensberatung:

Stephan Neuschulten ist seit über 18 Jahren in der Unternehmensberatung tätig. Neben der Existenzgründungs- und Unternehmensberatung spezialisierte er sich mit seinem Unternehmen auf die Beratung von Franchisesystemen und deren Finanzierung.

Im Vergleich zur Gründung und Finanzierung eines “klassischen” Unternehmens hat die Franchisebranche den Vorteil, dass bereits eine Bandbreite an Erfahrungswerten und Erfolgszahlen vorliegt. Auch die erhöhte Erfolgschance von Franchisesystemen vermehren die Möglichkeit auf eine Finanzierung.
Ebenso essentiell für die Finanzierung ist das Vorlegen eines Business-Plans. Gemeinsam mit der Neuschulten Unternehmensberatung erstellt man diesen passgenau auf das jeweilige Unternehmen. Außerdem unterstützt Neuschulten die Recherche nach öffentlichen Fördermöglichkeiten und steht zur Entscheidungshilfe bei der Wahl des passenden Kreditinstituts bei.

Im Interview führt Stephan Neuschulten Punkt für Punkt durch das perfekte Gründungsvorhaben und beschreibt ausführlich, auf welche Aspekte unbedingt geachtet werden sollte.

 

Wieso ist das Eigenkapital nicht ausschlaggebend?

Wer denkt, dass die erste Frage der Bank das Eigenkapital thematisiert, irrt sich in diesem Fall.
Stephan Neuschulten erklärt, dass die Darstellung des Franchisekonzeptes für eine Finanzierung viel bedeutsamer ist als die Eigenkapitalquote. Hat der Banker beispielsweise das Gefühl, dass der angehende Franchisepartner den vorbereiteten Business-Plan lediglich abliest oder gar nur den Berater vorstellen lässt, wird sich der Banker aus Sicht eines potentiellen Kunden nicht abgeholt und überzeugt fühlen.

Stellt der angehende Franchisenehmer das Konzept des Franchisesystems jedoch mit voller Überzeugung, lebhaft, authentisch und nahbar vor, sodass der Banker auch als Kunde begeistert und gewollt ist, Produkte oder Dienstleistungen zu bestellen, ist die Chance auf eine Finanzierung um ein Vielfaches höher. Vorbereitete Standortanalysen sowie weitere Statistiken von anderen erfolgreichen Partnern/Konzepten können die Vorstellung des Franchisesystems unterstützen.
Ist die Bank also einmal von dem Franchisekonzept und deren Erfolgschance überzeugt, ist der Blick auf das Eigenkapital und die notwendige Finanzierung meist nur noch zweitrangig.

Stephan Neuschulten steht mit seiner Franchiseberatung für die Erstellung eines überzeugenden Konzepts sowie beim Training für das gelingende Bankgespräch zur Seite.

Das Interview gibt außerdem weitere sehr interessante Einblicke und Tipps für den Weg von der Finanzierung bis hin zur Gründung und dem weiteren Wachstum des Franchisesystems.

 

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Franchise Rockstars: Dr. Edith Steiner, Floral Image

Franchise Rockstars: Dr. Edith Steiner, Floral Image

Wir haben ein ganz neues System im deutschsprachigen Raum zu Gast: Floral Image. Ich spreche dazu mit Frau Dr. Edith Steiner, die absolute Expertin ist in der internationalen Franchisewirtschaft. Sie selber ist Slowenin, lebt in Österreich in Wien und berät viele Franchisesysteme, die international expandieren oder mit ihrem System hier auf den europäischen Markt kommen wollen. Jetzt hat sie selber die Masterlizenz von Floral Image mitgekauft und bringt es hier auf den deutschsprachigen Markt. Was das System genau macht, woher es kommt und wie erfolgreich es international schon ist, erzählt sie uns alles im kommenden Interview. Viel Spaß!

 

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Floral Image

Floral Image Franchise 

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Das ist Floral Image:

Bei Floral Image handelt es sich um ein australisches Franchisesystem, welches im Jahr 1995 gegründet wurde. Das Unternehmen hat sich inzwischen auf insgesamt 90 Standorte in 21 Ländern verbreitet und ist weltweit für das Ende verstaubter Kunstblumen und vertrockneter Frischblumen verantwortlich. Es bietet eine lebensnahe und sehr hochwertige Alternative zu Schnittblumen und verschönert unzählige Räume und Immobilien mit dem einzigartigen Premium-Produkt. 

Pflanzen und andere bunte Blumenkombinationen werten jede Raumatmosphäre auf und haben direkten Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden. Doch neben den Ressourcen, welche für die kurze Lebenszeit echter Sträuße verbraucht werden, gibt es weitere ausschlaggebende Aspekte, welche den Einsatz von echten Blumensträußen „erschweren“: Der entstehende Schmutz, hohe Kosten, regelmäßiges und richtiges Gießen und mögliche Allergien von Mitarbeitern oder Kunden.

Mit dem einzigartigen Konzept trägt Floral Image also sehr nachhaltig zur Ressourcenschonung bei, denn: Die Sträuße halten zwischen bis zu 3,5 Jahren. Floral Image ermöglicht die pflegeleichteste Verschönerung durch lebensechte Pflanzen und Sträuße, die es auf dem „Blumenmarkt“ gibt.
Mit den so genannten Free-Trails bietet das Unternehmen die Fahrt zum Kunden und den Wechsel der gemieteten Arrangements. Der Kunde kann sich zwischen unzähligen Sträußen und Kombinationen entscheiden. So wird für ständige Abwechslung beim Kunden und langlebigen Einsatz beim Franchisenehmer gesorgt.

Zum Kundenstamm gehören vorrangig Büros, Privatkliniken, Banken, Hotels, Versicherungen, Anwälte , Restaurants, Spas, Wellness und Caritas. Privatkunden sind eher die Seltenheit.
Auf dem „Blumenmarkt“ herrscht keinerlei Wettbewerb, sodass die Einzigartigkeit des Unternehmens bestehen bleibt und den breiten Kundenstamm für sich vorbehält.

Von der ersten Idee bis heute:

Dr. Edith Steiner arbeitete vor über 15 Jahren bereits in einem anderen slowenischen Unternehmen als Franchiseberaterin. Dieses kümmert sich um Franchise- und Lizenzsysteme. Vor 5 Jahren entstand die Idee, ein Franchisesystem zu kaufen – das australische Konzept von Floral Image schien perfekt zu passen. Schnell hat sich ein Investor dazu bereit erklärt, das einzigartige Konzept von Floral Image zu unterstützen und so wurde nach kurzer Zeit der Mastervertrag für Deutschland, die Schweiz, Slowenien, Österreich, Kroatien und Tschechien unterschrieben.

Floral Image zählt weltweit zu den „einfachsten“ Franchisesystemen, da nur ein Produkt im Fokus steht und kaum Lernprozess nötig ist. Die Arrangements sind in drei Größen zu unterschiedlichen Preisen erhältlich:

S 40€
M 49€
L 54€

Zur Zeit befinden sich die deutschsprachigen Niederlassungen in und um Wien herum. Das hat einen strategischen Hintergrund: Da die Wiener Kultur etwas geschlossener ist als die der Deutschen, dient der österreichische Markt einem Test und garantiert bei Erfolg, dass die Expansion des Unternehmens auch in Deutschland erfolgreich wird.

Die Franchisenehmer:

Franchisenehmer bei Floral Image kann theoretisch jeder werden, da das Hauptaugenmerk auf lediglich einem Produkt liegt.
Das erforderliche Einstiegs-Franchisepaket umfasst ein entsprechendes und passendes Gebiet, geringe Betriebskosten, ein Lager, ein Auto, einen Computer, ein Ipad und ein Handy.

Für die Master-Lizenz ist ein Training in Wien erforderlich. Anschließend kommt die Zentrale in regelmäßigen Abständen zum Franchisenehmer.

Um Franchisenehmer bei Floral Image zu werden, bedarf es ein Lizenzinvest von 25.000 EUR. Die Lizenz erstreckt sich über insgesamt 5 Jahre. Für den perfekten Einstieg werden ca. 300 Blumenarrangements in Höhe von 60.000 EUR sowie Miete für Auto und Büro zwischen 80.000-100.000 EUR benötigt. Mit der Möglichkeit auf finanzielle Unterstützung reduziert sich die Einstiegshöhe auf nur 40.000 – 50.000 EUR.

Zukunft & Ziele:

Zukünftig steht die Expansion von Floral Image in weitere Länder im Vordergrund. In erster Linie soll jedoch Deutschland jedoch einige Standorte erhalten: München, Stuttgart, Frankfurt und Leipzig sind die kommenden Ziele von Frau Dr. Edith Steiner. Doch auch in anderen Gebieten Deutschlands sollen weitere stadtnahe Standorte (mit einer Größe von 60-80qm) eröffnet werden.

Da Floral Image jedoch keinerlei Mitbewerbern die Stirn bieten muss, kann sich das Franchisesystem auf eine zielgenaue und perfekte Expansion ohne Konkurrenzdruck konzentrieren.

 

Einstieg:

Einstiegsgebühr Lizenz (5 Jahre): 25.000 EUR

Benötigtes Startkapital: zwischen 140.000 und 160.000 EUR

 

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Franchise Rockstars: Walter Hübscher, Zaunteam Franchise AG

Franchise Rockstars: Walter Hübscher, Zaunteam Franchise AG

Heute haben wir Walter Hübscher zu Gast. Walter hat vor 22 Jahren in der Schweiz das Zaunteam gegründet. Im folgenden Interview erklärt er uns, warum das Zaunteam ein absolut krisensicheres Franchisesystem ist, was das besondere an der Vertragslaufzeit ist, denn da haben sie sich etwas ganz besonderes und einzigartiges überlegt. Außerdem gibt er einen ganz praktikablen und tollen Tipp, welcher für die volle Zufriedenheit der Franchisenehmer sorgt.

 

Links:

Zaunteam

Zaunteam Franchise

Buchempfehlungen: (*)

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Das ist Zaunteam:

Zaunteam erfüllt das Grundbedürfnis jedes Menschens: Sicherheit und Behaglichkeit. Mit ihrem unglaublichen Angebot an Zäunen, Toren, Sicht- und Lärmschutz sowie Grundstücksabgrenzungen bietet das Franchiseunternehmen seinen Kunden Sicherheit, eine verbesserte Lebensqualität sowie die Gelegenheit, sich eine eigene Welt schaffen.
Darüber hinaus sind Zäune und Tore die Visitenkarten von jeglichen Gebäuden und Grundstücken. Diese werden von den kompetenten Mitarbeitern individuell und gemeinsam mit dem Kunden ausgewählt und perfekt angepasst – dem makellosen Erscheinungsbild Ihrer Immobilie steht also nichts mehr im Wege!

 

Von der ersten Idee bis heute:

Die Entstehung von Zaunteam ist eine ganz besondere: Gründer und Geschäftsführer Walter Hübscher, gelernter Landwirt, ist im Alter von 20 Jahren als Rucksacktourist in Australien unterwegs. Für den Lebensunterhalt hat er dort gejobbt und regelmäßig mit Zäunen zu tun.
Schnell merkte er, welch eine große Bedeutung hochwertige Umzäunungen überhaupt haben und in welchen Bereichen Sie einfach unabdingbar sind.
Kaum wieder in Deutschland zurück gründet Walter Hübscher im Alter von 21 Jahren die erste eigene Firma. Zunächst montiert er Zäune für die örtliche Tierhaltung und die Landwirtschaft. Kaum hat sein Unternehmen die ersten Aufträge abgewickelt, merkt er, in welch einer Marktlücke sich sein Unternehmen befindet. Aufgrund der immensen Nachfrage wurde das Sortiment stetig erweitert, sodass neben der Landwirtschaft auch private Haushalte und öffentliche Einrichtungen zu den Kunden von Zaunteam gehörten.
Demzufolge stieg nicht nur der Umsatz rapide an – auch der Einsatzradius nahm enorm zu und stellte Walter Hübscher mit seinem Jungunternehmen vor die Herausforderung, das Wachstum strukturiert und möglichst erfolgversprechend zu führen.

So bewundernswert das immense Wachstum von Zaunteam auch war – Walter Hübscher brauchte eine Auszeit. So reiste er nach Amerika traf in jeglichen Branchen auf Franchisesysteme und war von deren Konzept regelrecht begeistert. Damit war die Chance, der hohen Nachfrage möglichst flächendeckend gerecht zu werden, bereits gegeben. Prompt kam Walter Hübscher mit seinem selbst ausgeklügelten Franchisekonzept wieder nach Deutschland und startete 1998 mit Zaunteam als Franchisesystem durch.

Heute besteht Zaunteam aus 89 Franchisenehmern und insgesamt 105 Betrieben, welche sich neben Deutschland auch in der Schweiz und Österreich niedergelassen haben. Gemeinsam erwirtschaften sie durchschnittlich 90 Mio. Umsatz – eine beträchtliche Summe!

 

Die Franchisenehmer:

Der Franchisenehmer von Zaunteam sollte laut Walter Hübscher in erster Linie handwerkliches Geschick sowie Motivation und Interesse in dieser Branche vorweisen. Kurz gesagt: Bestenfalls sollte jeder Partner einen Zaun bauen können und wollen. Die handwerklichen Arbeiten im Freien sowie die Freude am Umgang mit Menschen sind für Zaunteam-Partner essentiell – mit Kunden, Mitarbeitern und anderen Partnern.
Jeder Franchisenehmer startet zunächst als Montagebetrieb. Anschließend erhält man nach gewisser Zeit einen fixen Standort mit Musterausstellung. Die nächste Stufe ist dann ein so genannter Zaunmarkt – vergleichbar mit einem Fachmarkt für Zäune. Dabei ist unbedingt anzubringen, dass Garten- und Landschaftsbetriebe keine Mitbewerber oder Konkurrenz sind – sie sind Kunden.

Als Franchisegeber erlässt Zaunteam dem Franchisenehmer das Agieren als eigener Unternehmer sowie die eigenständige Auswahl des Materials, denn Zaunteam ist nicht an Marken oder Hersteller gebunden. Zusätzlich übernimmt die Zentrale sowohl die Leadgenerierung als auch das globale Marketing. Die Franchiselizenzen werden nach Region erteilt und berücksichtigt dabei folgende Aspekte: Die geographische Größe, die Einwohnerzahl und die Kaufkraft der jeweiligen Region.

 

Zukunft & Ziele

Das wesentliche Ziel von Zaunteam besteht darin, über den deutschsprachigen Raum hinaus zu expandieren und europaweit in weiteren Ländern bekannt zu sein und die internationale Nachfrage zu stillen. In Deutschland sind es aktuell noch 35 freie Gebiete, in der Schweiz sind noch zwei Gebiete und in Österreich noch zwölf Gebiete zu vergeben.

International ist das nächste Ziel ist in diesem Fall Frankreich, doch die Gebietsbelegung in viele weitere europäische Länder ist ein großer Wunsch von Walter Hübscher.

Wir sind gespannt, was wir die nächsten Jahre von Walter Hübscher und seinem innovativem Franchisesystem sehen und hören werden!

 

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